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Canon- und HP-Druckköpfe reinigen

von
Da man die Druckköpfe der Canon- und HP-Drucker leicht aus dem Drucker entnehmen kann, fällt das Reinigen meist recht einfach.

Canon- und HP-Druckköpfe reinigen von Frank Frommer
von
Also wenn das so eindeutig ist, sollte Conrad die Druckköpfe ersetzen
von
Stelle ich mir Lustig vor. Ich kann mir nicht vorstellen, das Conrad einen Ersatzt stellt. hier die Bestellnummer des Reinigers:

986275 - 62

www.conrad.de/...ÜSEN-REINIGER%20%3Cem%3E(Conrad%20Electronic)

Die Druckspritze mit der Gummiauflage hält auch nur wenige male, bis sie klemmt, und unbrauchbar wird. Dafür liegt diesem Set ein Blatt bei, auf dem was von Garantie (mehrsprachig) gelabert wird.

Die Druckköpfe wurde so heiß, dass die transparente Schutzschicht um die Düsen geschmolzen ist, es knackte auch komisch, nachdem ich die Drückköpfe eingesetzt hatte, und der Druckkopf unter Strom stand.
Auf der Verpackung steht auch noch Frecherweise geeignet für Canon Hp usw.
Die Drucker selbst haben es überlebt, der Geruch will aber nicht mehr weichen. Beim IP 5000 gingen sogar die Lichter aus, nach entfernen des Druckkopfes lies er sich wieder Einschalten.
Dummerweise konnte ich ihn trotzdem entsorgen, da es keinen Qy6-0057 Drückkopf für bezahlbares Geld mehr gibt. 115 Euro + Transportkosten waren zu dem Zeitpunkt das "beste" Angebot.
Beitrag wurde am 10.01.11, 10:30 vom Autor geändert.
von
Hallo Paule_s.

Nun sind wir schon zwei mit Erfahrung.Zum Glück war es bei mir Kein Teil,das im weiteren Sinne zu PC gehöhrte.Beim Drucker habe ich immer einen "originalen" Satz Patronen hier.Sobald das Schriftbild schlechter wird,kommt der zum Einsatz(1oder2Tage).Danach wird wieder refillt.Es klappt schon einge Jahre.

mfg Hebo
von
naja, Conrad wird sicher irgendwelche Ausreden finden können, aber die sollten schon wissen, daß ein Kunde ein Problem mit deren Produkt hat. Auch bewerten kann man da deren Produkt
von
bei Conrad steht, dass das Zeugs nur für Kombipatronen zu verwenden ist, von (semi-) permanent-DKs steht da nix..
von
In der Anleitung steht: "Druckkopfreinigung für wechselbare Druckköpfe HP, Lexmark, Canon"
Und als einen solchen sehe ich auch alle Permanentdruckköpfe bei Canon an. Es ist sogar ein der Anleitung beschrieben, wie man nicht wechselbare Druckköpfe von Epson mit diesem Mittel verarztet.
Obendrein haben die neueren Canons (zumindest ab dem IP 5300, Mx 850 IP 4500) keine Schutzbauteile zwischen dem Druckkopf und der Hauptelektronik. Wenn es bei den IP 5000 und MP 780 geraucht hatte, flog mir die Druckerelektronik nicht um die Ohren, die Geräte gingen teilweise aus, aber nach dem Entfernen des Druckköpfen ließen sie sich wieder Einschalten, und funktionierten mit einem anderen Druckkopf noch. Bei meinem 2. MX850 hat der Druckkopf die Druckerelektronik zerstört, das Gerät lässt sich nicht mehr einschalten. Dummerweise habe ich dann auch noch diesen Druckkopf in einem IP 4500 getestet. Das Gerät war nach dem Schließen des Deckels sofort zerstört, alle Lichter waren für immer aus. (Hauptplatine defekt) für den MX habe ich eine neue Hauptplatine bestellt, die Lieferzeit ist aber nicht grade von heute auf morgen, und der Spaß wird knapp 100 Euro kosten + 64 für den Druckkopf. Dummerweise habe ich 45 Euro für das Gerät in diesem Zustand bezahlt. Eindeutig ein Fehler, aber die Basteleien bringen ja auch Spaß. Die im MX850 eingesetzten Patonen sehen verdächtig nach Digital Revolution alias DZ.de aus.
Beitrag wurde am 10.01.11, 13:38 vom Autor geändert.
von
Mein HP Pro L7580, der fast 2 Jahre alt ist, hatte bei schwarz immer an den gleichen stellen keine Farbe mehr gedruckt...

Düsenreinigung, manuelle Reinigung der Kontakte wie auf der HP Seite geschildert hat nix gebracht... Streifen blieben da...

Hier beschilderte Methode (mit Leistungswasser^^) führte dazu, dass der Drucker kein Schwarz mehr druckte. Hab den Druckkopf dann während ich in der Schule war rausgelegt, war wohl nicht so chlau => seit dem meldet der Drucker, der Druckkopf funktioniere nicht einwandfrei, nun kann ich nichtmal mehr blau drucken.

Naja, dachte ich mir, Garantie ist ja eh noch drauf, also bei HP angerufen. Nachdem man dort evtl. mal wieder überwacht wurde (ich will nicht dass meine Gespräche zum "Training der Mitarbeiter" abgehört/aufgezeichnet werden, sind wir hier bei der Stasi oder was ???), fragt mich die Dame dort erstmal ewig nach Seriennummer, Adresse, Telefonnumer, Email, Gerät, Kauf aus und ob ich nen Newsletter will, um mir dann zu sagen, dass HP sich innerhalb der Garantiezeit von 1 Jahr darum kümmert? Hallo, warum sagt die das nicht gleich ?!... Dann bietet sie mir an, mich für 19€ (!!) mit dem Techniker zu verbinden, was zur Hölle?...

2 Jahre gilt nur für den Händler, aha. Aber der händler kriegt das doch auch wieder vom Hersteller wiede, die Retour, was soll der scheiß...

Wäre ja jetzt auch zuviel verlangt von nem Millionenunternehmen nen neuen Druckerkopf zuzuschicken...

Händer kontaktieren ist auch dumm, denn der Verkäufer war leider nicht amazon, wie ich nun sehe, sondern ein Marketplacehändler ohne Telefonnummer -.-

Also für den scheiß Support kauf ich mir aber keinen HP mehr, mich 10 Minuten ausfragen, um dann zu sagen, dass sie nichts tun wollen -.-
von
das frustriert schon so, ist aber im Prinzip so richtig, die gesetzliche Gewährleistung hat immer der Händler zu erbringen, die Garantie eines Herstellers ist immer freiwillig, und der Hersteller bestimmt die Bedingungen, die Dauer, den Umfang der Garantie, auch Einschränkungen. Bei der Gewährleistung ist immerhalb der ersten 6 Monate davon auszugehen, daß ein Fehler von Anfang an bestand, bei Fehlern, die späeter auftreten, nach 6 Monaten bis zu 2 Jahren, muss der Käufer nachweisen, daß der Fehler schon von Anfang an bestand, was meist schwierig/teuer/auch häufig unmöglich ist. Also so ähnlich kann es einem auch bei anderen Herstellern ergehen, wenn man nicht eine längere Herstellergarantie von 2 - 3 Jahren hat. Solche Herstellergarantien können unterschiedlich sein bei verschiedenen Geräten/Modellen.
von
Hallo,

die Köpfe dieser Bauart haben ja eingige Besonderheiten. Da wäre zum einen das Tintenreservoir oberhalb der Düsen und zum anderen die Pumpmechanik. Damit hat man schonmal zwei zusätzliche Fehlerquellen als bei den Canonköpfen.
Um die Ursache für den Fehler finden zu können müßte man sich auch die Tintenversorgung ansehen. Werden originale Tanks verwendet, baugleiche, alternative ohne Pumpe oder ein CiSS?
Recht ausführliche Infos hierzu gibts bei hstt:www.hstt.net/...
und speziel zur Reinigung der Köpfe: www.hstt.net/...

Gruß
Sven
von
@Ede-Lingen: Ja, mag schon sein. Ich finde es aber dreist, mich 10 Minuten nach Adresse un co auszufragne, mir Werbung und co anbieten zu wollen, und dann erst im Nachhinein zu sagen "Oh, aber Garantie ist nur 1 Jahr" ^^

@Sven: Wir haben immer nur Originalpatronen benutzt.

Naja für den wahrscheinlichen Fall, dass sich der Verkäufer nicht mehr meldet oder meint der Fehler liege bei uns... Ein neuer Druckkopf kostet 50€, da ist natürlich die Frage, ob ein neuer Drucker auf Dauer günstiger ist...

Also Preis / angebliche Seitendruckmenge der 88XL Patronen ist laut amazon:

Schwarz XL 28€ - 2450 Seiten
gelb XL 20€ - 1540
blau XL 20€ - 1700
magenta XL 20€ - 1980

Druckqualität ist nicht so wichtig, soll aber dann auf jedenfall nen Scanner / Kopierer haben, Duplex wäre nett. Alles andere ist unnötig, und es wäre cool, wenns keine cartbridges mehr sind, denn dadurch hat man ja mehr Verschleißteile, die kaputt gehen können... (oder sind die nicht permanenten druckköpfe wesentlich teurer?^^)

Also nen Drucker wo man Fremdtinte (Pelikan/amazon Basic) oder gar selber nachfüllen kann, wäre gut...

Aber die 88XL drucken ja relativ viele Seiten im Vergleich zu anderen Patronen, daher ist die Frage ob es einen Drucker gibt, der - und sei es halt mithilfe von fremdtinte - weniger Folgekosten hat. ^^ Also mit dem Drucker haben wir jetzt in den Fast 2 Jahren ca. 6500 Seiten gedruckt^^
Beitrag wurde am 17.02.11, 16:37 vom Autor geändert.
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