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930C auf XP-Rechner?

Bezüglich des HP Deskjet 930C - Drucker (Tinte)

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von
Hi,

habe einen 930c mit Parallelanschluss überlassen bekommen, um ihn an einem älteren Rechner zu betreiben unter XP. Hauptsächlich, um "wenig-seitige" Formulare, normalerweise nur s/w, auszudrucken auf Normalpapier.

Auf beides habe ich gerade keinen Zugriff und Installation + Inbetriebnahme noch nicht ausprobiert.

Frage 1) Trotz Parallelanschluss wäre letzteres kein Problem?

Frage 2) Als Tinte würde ich zB hier was passendes heraussuchen (vermutlich würde für unsere Zwecke eine reine s/w-Patrone statt farbig reichen): www.tintendruck24.de/... ?

Frage 3) Lohnt es sich überhaupt, diesen Drucker noch in Betrieb zu nehmen und statt dessen einen einfachen, jedoch aktuellen "Billigdrucker" zu kaufen? Oder hätte ein solch ältlicher Drucker einfach nur den Vorteil, ihn mit Refill-Tinte nutzen zu können, was ja bei den neueren nicht immer gegeben ist?


D A N K E !

Carlos
von
Wenn der in Ordnung ist spricht nichts dagegen. Aber ohne farbige Patrone wird der wahrscheinlich nicht drucken, meist müssen sie zumindest physikalisch vorhanden sein. Treiber gibt es für den bei HP.
Aber der Drucker müsste auch zusätzlich eine USB-Schnittstelle haben. Bei der Druckqualität müssen gegenüber aktuellen Druckern auch nur leichte Abstriche gemacht werden.
von
Das mit der farbigen Patrone würde mich näher interessieren: bei einem Farblaser hatte ich das Problem, dass er nur dann weiterdruckte, wenn alle Toner "voll" sind, auch wenn ich nur zB in schwarz drucken wollte.
Deine Vermutung, dass die Farbpatrone physikalisch vorhanden sein muss, bedeutet, dass sie auch leer sein kann?

Danke auch für den USB-Hinweis. Hatte den Drucker mit einem Parallelkabel bekommen und ging deshalb davon aus, dass der Drucker nur alternativ auch als USB-Modell angeboten wurde und er nicht beide Schnittstellen aufweist (auch im handbuch fand ich gerade eben keinen eindeutigen Hinweis). Doch es wird wohl so sein. USB ist natürlich geschickter.

Ich werde vielleicht mal im Saturn (da im wahrste Sinne naheliegend) nachschauen und -fragen, welche Alternativpatrone benutzt werden kann -- wobei ich gerade lese, dass die Patronen im Handbuch Druckkopfpatronen genannt werden...
von
1, Es gibt z.B. bei Pollin, etc. sehr preiswerte USB zu IEEE 1284 Adapter, habe damit aber selbst noch keinerlei Erfahrung sammeln können - hat der wirklich nicht noch zusätzlich einen USB, mein alter 840c hatte dies zumindest schon u. lief auch bis vista ohne Probleme, hab ihn nun wegen OS X schweren Herzens ausgemustert, dort wurde er ab snow nicht mehr nativ unterstützt - so billig werd ich nie mehr drucken können, vielleicht nen zehntel ct pro Seite mit refillten.

2, Kannste dir sparen, billiger wie hier geht es wirklich nimmer, sind zwar die kleinen 15er, aber wie die grossen 45er gefüllt, müsste der 930c eigentlich auch annehmen, die Tinten sind top Pigmenttinten, satter schwarzen Druck in 600dpi nativ wie mit dem Laser, dank pigment selbt auf billigstem Kopierpapier u. sogar bedingt wasserfest www.tintencenter.com/...

3, s.a. 2, S/W in super 600 dpi Laserqualität u. Wasserfest, Farbe gut/brauchbar aber für heutige ansprüche nicht mehr für Fotos zu gebrauchen, reicht aber u.U. noch für nen mehr als brauchbaren Coverdruck, Magazin- o. screenprint - eines solltest du aber bedenken, eine defekte/ fehlende Farbpatrone verhindert auch gleich den S/W Druck, auch habe ich es nie geschafft, die Farbpatronen öfters nachzutanken, die sind recht schnell zu, aber im Gegensatz zu den schwarzen ganz easy zu füllen - kleiner Tipp, bei Farbe einfach ab u. an etwas 10:1 desti.H2O/Isopropylalkohol zusätzlich einspritzen, hält die Farbe schön flüssig u. es kommt deutlich weniger zu Düsendefekten u. hat noch den positiven Nebeneffekt, dass die Farben ganz, ganz leicht verlaufen, Fotos haben dann keine Rasterung mehr u. sehen so für den ollen Drucker echt toll aus - aber höchtens 1ml Mischung pro Farbe u. dies auch nur ab u. an mal.

PS: beim 930er musste die Kontakte der befüllten Patronen ggf. zuerst abkleben um damit den Zähler im Drucker zu resetten o. aber die Patronen wechseln u. Pigment ist nur die schwarze, Farbe ist Dye - vielleicht musste auch die Köpfe der Patronen ab u. an mal in heissem Wasser o. Ultraschallgerät baden, weil einige Düsen zu sind - wenn du viel S/W druckst u. sparen möchtest, dann nutze ihn ruhig so lange du kannst/ noch günstige Patronen dafür bekommst - mehr sparen geht wirklich nicht ;-)
Beitrag wurde am 11.04.12, 00:08 vom Autor geändert.
von
Vielen Dank für Deine ausführlichen Erläuterungen!

Habe bei Tintencenter Anfrage laufen, ob ich die recycelten Nr.15 statt der 45-er nehmen kann.

Kurzfrage: heißt "Patrone recycelt", dass es eine Original-HP-Patrone war, die hier wiederaufgefüllt wurde?

Für farbige Ausdrucke wird der Drucker möglicherweise gar nicht gebraucht werden, nur für schwarz/weiße Dokumente bzw. Druck von farbigen Logos in diesen Formularen in Graustufen würde ausreichen.
Für diesen Zweck wird momentan ein wohl mind. genau so altes Lexmark-Kombigerät benutzt. Doch der schmiert inzwischen aus mir nicht bekannten Gründen. Ist zudem ziemlich träge. Außerdem habe ich eine Abneigung gegen die heutigen Lexmark-Drucker, nach meinen früheren eher positiven Erfahrungen mit Optra R - SW-Lasern von Lexmark ;)

Werde wohl erst am WE mir den Drucker ansehen können und dann auch die wohl vorhandene USB-Buchse hoffentlich finden :)
Beitrag wurde am 11.04.12, 00:36 vom Autor geändert.
von
heißt "Patrone recycelt", dass es eine Original-HP-Patrone war, die hier wiederaufgefüllt wurde?

Ja, da sind wohl Patente drauf, alle mir bekannten Druckkopfpatronen insb. HP werden/ sind immer nur wiederbefüllt - aber ne funktionierende Farbpatrone brauchste wohl auch, meiner lief ohne nämlich def. nicht - bei mir konnte die mangels Füllstandskontrolle zwar gerne auch leer sein, aber früher o. später meldet der Drucker dann eine defekte Patrone zum tausch an u. druckt so lange auch gar nimmer - frage mich bis heute, ob die dann zwingend auch wirklich elektrisch defekt sind, denn oft tun dies dann nach einiger zeit, oh wunder, dann doch wieder.
Ach, bevor ich´s vergesse, Reinigungs-/Dichtlippen der Patronengarage mit reichlich feuchten nicht mehr tropfenden Wattestäbchen reinigen, warmes Wasser reicht völlig, aber jeweils die zwei Patronenlager getrennt behandeln u. dann kannste auch gleich die Transportrollen mit Alkohol reinigen, denn mit dem Transport haben die alten HP´s oft mal so ihre Problemchen, reicht dies nicht, musste es ggf. mal mit wirklich superfeinem Schmiergel, bei laufendem Tranport probieren, hat bei mir eigentlich immer wunderbar geklappt.
Beitrag wurde am 11.04.12, 03:57 vom Autor geändert.
von
Erneut D A N K E für Deine Erläuterungen und Reinigungstipps mit den Wattetipps :)
Werde, wie gesagt, beim hiesigen Elektronikriesen nach Tinte nachschauen/-fragen. Glaube, jedoch hier auch einen "Tintenshop" mal gesehen zu haben (wieso machen diese und auch ihre Websites immer einen wenig seriösen Eindruck?).
Und dann, am WE mal schauen, ob ich ihn zum Laufen, nein, Drucken, bekomme und ich dieses unsägliche Lexmark-Ding eintauschen kann...
... melde mich wieder (falls dies jemand interessieren sollte... ;) )
von
[QUOTE]Habe bei Tintencenter Anfrage laufen, ob ich die recycelten Nr.15 statt der 45-er nehmen kann.[/QUOTE]

Antwort bekommen:
Patronen für den HP Deskjet 930C finden Sie hier:
[1]www.tintencenter.com/...

Die 15er Patronen sind zwar von der Bauform identisch,
können jedoch nicht in dem Gerät verwendet werden.
von
Hallo mtemp,
die Auskunft, dass die 15er nicht verwendet werden können, ist definitiv Blödsinn.
Die 15er kann übrigens in jedem der HP DeskJets 9xx verwendet werden, welche ansonsten die 45er benötigen.
Wie ein Vorredner schon bemerkte, ist die Anwesenheit einer Farbpatrone zum Drucken absolut notwendig - kann aber leer sein.
Sobald dem Drucker eine für ihn unbekannte Patrone vorgesetzt wird(er kann sich die jeweils letzten beiden anhand der Ident.-Nr. merken), ist ein Abkleben nicht nötig.

Gruß Wofla
Beitrag wurde am 13.04.12, 20:33 vom Autor geändert.
von
@Wofla,
weisst du zufällig bei welchen Druckern das mit dem Abkleben überhaupt funktioniert, nur bei den 900er o. auch bei den 800er, bei meinem alten 842c hatte ich mit dem Abkleben eher keinen Erfolg, obwohl diese Methode ja scheinbar weit verbreitet ist - ich hatte zig Patronen, die obwohl eindeutig als defekt erkannt, nach wochen o. Monaten auf einmal wieder zu 100% funktionierten - gibt es ggf. noch eine andere Möglichkeit, diesen Zähler/ Speicher im Gerät zurückzusetzen, wenn man grad nicht genug andere Patronen zum wechseln im Haus hat u. was für Fehler an der Patrone kann der Drucker überhaupt feststellen, dito gibt es eine Möglichkeit, in Erfahrung zu bringen, um was für einen Fehler es sich genau handelt, wenn eine Patrone vom Gerät abgewiesen wird?
von
Hallo videoshow,
ich bin mir nicht ganz sicher, ob du da etwas durcheinander bringst.
Das Abkleben der Kontakte(oder eben das Einsetzen von 2 weiteren Patronen zwischendurch) hat ja nur etwas mit dem Vorgaukeln einer vollen Patrone zu tun.
Dabei ist es völlig Wurst, ob die Patrone wirklich voll(refillt) ist oder immer noch leer – für den Drucker ist sie dann voll, da er nach 2-maligem Abkleben(durch jedes Abkleben „entsteht“ eine neue Ident.-Nr.) die eigentliche Ident.-Nr. „vergessen“ hat.
Die Fähigkeit, sich die letzten 2 Ident.-Nr. merken zu können, existiert meines Wissens nach erst ab den 900ern. Daraus könnte man schlussfolgern, dass ein Abkleben zu diesem Zweck bei den 800ern nichts bringen dürfte – ich muss allerdings sagen, dass ich nie einen 84x besessen habe.
Und dann gibt es noch das ärgerliche Problem, dass eine Patrone(meist die farbige) vom Drucker als defekt erkannt wird. Da kann man mit Abkleben nun allerdings gar nichts bewirken. Da hilft am Anfang meist noch ein Säubern der Drucker- bzw. Patronenkontakte. Aber irgendwann hilft auch das nicht mehr und man muss sich von der Patrone verabschieden. Es ist auch, wie du beobachtet hast, durchaus öfter zutreffend, dass der Drucker hin und wieder seine „Meinung“ ändert, aber irgendwann ist Sense. Da der Drucker bei jedem Start irgendwelche Widerstände misst(und dieses Ergebnis bleibt sein Geheimnis), kann sowohl ein Blankrubbeln helfen als auch mal ein längeres Liegenlassen, nachdem er trotz Blankrubbelns der Kontakte zunächst wieder nicht mehr wollte. Ich kann mir das nur damit erklären, dass durch das Liegenlassen die Kontakte ja wieder langsam oxidieren und dann neue Messwerte für den Drucker „entstehen“. Für den Nutzer ein nicht immer klar zu durchschauendes Ärgernis – die Patronen sind eben nicht für die Ewigkeit gemacht.

Gruß Wofla
Beitrag wurde am 14.04.12, 10:45 vom Autor geändert.
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