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Pixma IX 4000 A3 Drucker plötzlich ohne Strom - Kann jemand helfen?

Bezüglich des Canon Pixma iX4000 - Drucker, A3 (Tinte)

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von
Hallo liebe Leute,

heute hat mein Canon A3 Drucker IX 4000 mitten im Druck seinen "Geist aufgegeben", d.h. sämtliche Kontrolllampen aus - und es sieht so aus, als ob er keinen Strom mehr kriegt.

Anderes Netzkabel, Steckdose ausprobiert, es später noch einmal versucht, Gehäuse auf, Druckkopf entnommen - es tut sich überhaupt nichts.

Ob es sich lohnt, das schwere Teil irgendwohin einzuschicken oder ihn abzuhaken - keine Ahnung. Hat jemand unter Euch ähnliche Erfahrungen gemacht, hat eine Vermutung, woran es liegen könnte?

Oder kann mir sagen, mit welchen Kosten ich zu rechnen hätte, wenn ich den zu Canon schicken würde - und was die damit anstellen würden?

Noch zur Info: Den Drucker hatte ich mir neu im Jahr 2008 gekauft (also keine Gewährleistungsansprüche) und war nach einigen Anfangsschwierigkeiten auch zufrieden damit. Da ja auch einige Mühe drinsteckt - z.B. das Chip-Rausoperieren aus den Originalkartuschen, das Erlernen Fehler zu beheben usw.
wäre es schon schade, ihn aufzugeben.....

Bin dankbar für jeden Tip!

Gruss, Leidensdruck
Seite 1 von 2‹‹12››
von
Druckkopf raus und danach versuchen, ob er sich wieder einschalten lässt, falls ja, besteht noch eine gewisse Hoffnung, dass die Hauptplatine überlebt hat und nur der Druckkopf defekt ist...
Hoppla, ich habs wohl nicht richtig durchgelesen, Druckkopf ist schon draussen = dann dürfte die Hauptplatine sich leider mit verabschiedet haben... die Hoffnung stirbt zuletzt, wie man so schön sagt...
Beitrag wurde am 13.01.12, 21:15 vom Autor geändert.
von
Da der Nachfolger(IX7000) rund € 350,00 kostet und ein neuer Druckkopf für den IX4000 nur rund € 75,00, wäre es wichtig, zu wissen, was eine neue Hauptplatine(= QM3-1654) für den IX4000 kostet.
Falls diese für deutlich unter € 100,00 zu haben wäre, könnte sich der Tausch von HP und DK imho schon noch lohnen, da der Austausch der HP nicht wild ist...
Beitrag wurde am 14.01.12, 11:22 vom Autor geändert.
von
idch denke mal, auch bei diesem Modell ist das Netzteil in das Bodenteil eingerastet, wie bei vielen anderen Canon Modellen, auch das Netzteil kann defekt sein, auch nur eine Sicherung da drin, oder mehr, von sich aus, oder von einem Schaden am Druckkopf wie oben beschrieben, dazu bräuchte man Tauschteile, und ein Messgerät. Und leider kann ein schadhaftes Teil das nächste mitnehmen, wenn man die nicht getrennt testen kann.
von
Erfahrungsgemäss wird bei den Canons so gut wie nie (leider!) das Netzteil defekt, bei mir wars immer die Hauptplatine... bei den null Funktion Canons, welche ich bisher bearbeitet hatte(ca. 20-30+), war immer die HP defekt und zwar immer als Folge eines defekten Druckkopfs...
die Netzteile von Canon sind meines Wissens vom Aufbau her kurzschlussfest, d.h., wenn sie überlastet werden, schalten sie einfach ab und nach kurzer Zeit wieder ein...

+++Zwar (natürlich)ohne Gewähr, das Risiko würde ich jedoch trotzdem eingehen, da eine neue HP rund € 75,00+Vers. kostet,
siehe hier:
www.jacob-computer.de/...
Beitrag wurde am 14.01.12, 11:50 vom Autor geändert.
von
Danke usely und Ede für Eure detaillierten Antworten.

Sie haben mir insofern zu einer schnellen Entscheidung geführt: Ich werde den Drucker demnächst als "defekt" bei eBay einstellen, da mir das Risiko bei dieser unklaren Ursachenlage für "Umsonst-Investitionen" doch zu groß ist. Möchte, da von Canon nunmehr enttäuscht, zu neuen Ufern (Herstellern) aufbrechen.

Jetzt muss etwas anderes her.

Da ich am Programm der Hersteller "Gold gegen Original-Tinte" nicht teilnehmen möchte, ich aber bunte Tinte dennoch kindlich liebe, muss es unbedingt wieder ein Tintenstrahldrucker sein, dessen Kartuschen ich selbst wieder auffüllen kann bzw. deren Chips der Originalkartuschen sich herausoperieren und in Fremdkartuschen einbauen lassen.

Hat jemand gute Erfahrungen hierzu mit einem Nicht Canon-Drucker? Sollte kein Multifunktionsgerät sein. Nur Drucker.

Kann im Gegenzug meine Erfahrungen mit dem Wiederauffüllen der originalen IX 4000 bzw. dem Entfernen der Chips von den Originalkartuschen geben...

Mein Dank voraus....Ahoi!
Euer Leidensdruck
von
Hallo Kollegen,

soeben ist mir anscheinend das selbe widerfahren. Drucker ging einfach plötzlich aus. Habe das Netzteil herausgenommen und den Output mit Voltmeter gemessen. Leider hat das Netzteil 6 Pins am Ausgang, so dass man nicht weiß, wie man messen könnte. Habe aber bisher nur 1 x 4 Volt DC und 1 x 7 Volt DC gemessen. Das sieht schlecht aus, weil das Netzteil laut Aufschrift ja 24 u. 32 Volt liefern müsste.

Weiß jemand wie man das Netzteil korrekt misst?

Wenn ich aber die BErichte oben so lese, dann ist ja möglicherweise trotzdem mehr kaputt, als nur das Netzteil, weshalb ich mir kein neues kaufen würde.

@Leidensdruck
Hast du ein Messgerät und die Möglichkeit an deinem Netzteil ebenfalls Messungen vorzunehmen?
Das Netzteil lässt sich sehr einfach ausbauen (einfach 2 Klickschnapper auseinanderdrücken),

Gruß meisterleise
Beitrag wurde am 24.01.12, 11:08 vom Autor geändert.
von
Diese 24V bzw. 32V müssen durch das Einschalten gestartet bzw. aktiviert werden.
Genaueres weiss ich leider auch nicht, da ich von diesen Netzteilen keinen Schaltplan besitze.
Das Ansteuern bzw. Einschalten müsste imho über diese 4V oder 7V erfolgen, welche beide dauernd an der Hauptplatine bzw. -genauer gesagt- am Powerknopf anliegen müssen.
Da diese Netzteile m.W. kurzschlussfest sind, kann beim ausprobieren nicht allzuviel passieren...
in der Regel ist jedoch bei meinen Sorgenkindern immer die Hauptplatine bzw. deren Prozessor durch einen defekt gewordenen Druckkopf mitgeschädigt worden, sodass eine Fehlersuche in Richtung Netzteil eigentlich obsolet ist...
+++die Hoffnung stirbt zuletzt+++
von
okay – sehr ernüchternd. danke für die info uselyu4
von
Hallo,

habe das selbe Problem mit meinem IX5000. Wollte einen Testdruck machen und dabei ist er dann abgeschmiert. @uselyuseful4you: Wie meinst du, das ein DK eine HP kaputt machen kann?

Besten Dank
Izlbrizl
von
Wenn der Druckkopf durch geht, kommen bis zu 32V auf die Datenleitungen der CPU. Und das grillt selbige. Canon findet dies scheinar gut, denn so ist es seid zig Gerätegenerationen. Keinerlei Schutzschaltungen vor diesem Gau! Meist kommet es mit Originaltinte nicht zu dieser finalen Zerstörung, weil diese besser mit dem Schutzlack harmonisiert, und sich demzufolge nicht so schnell auflöst. Das metallisch ausehende Teil neben den Düsen, ist eine art IC, der die Düsen ansteuert, und dieser ist nur durch einen transparenten Schutzlack vor Feuchtigkeit geschützt. Bei einem verbrannten Druckkopf konnte ich auch tropfen förmige Schmelzungen in dieser Schutzschicht sehen.
Beitrag wurde am 24.01.12, 23:01 vom Autor geändert.
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