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Welche Druckauflösung in ppi? Diesmal aber anderes Thema als sonst.

Bezüglich des Epson Stylus Photo PX820FWD - Foto-Multifunktionsdrucker (Tinte)

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von
Hi Leute,

es geht hier wieder um die richtige Auflösung, die man beim Druck einstellen sollte. Diesmal geht es aber mehr ins Detail, als wahrscheinlich in jedem anderen Forum weltweit :-D
Ich konnte im ganzen Internet keine Antwort zu meinem Problem finden.

Grundtatsache ist schon mal, dass man immer mit einem Vielfachen der "Tröpfchenauflösung" (dpi !!!) des Druckers drucken sollte. Bei EPSON zb 360 (ppi !!!) oder zb 720 ppi. Bei Canon zB in 300 ppi oder eben 600 ppi. In der Praxis stellt das auch die besten Ergebnisse dar...eine kleinste Abweichung von zB 360 ppi auf 359 ppi versaut den ganzen Druck (in meinen Augen).

Hier ist zu Unterscheiden, dass ppi die "Points per Inch", also "Punkte/Pixel pro Zoll" gemeint sind. Mit dpi "Dots per Inch", sind die TROPFEN pro Zoll gemeint. Und die Tropfen stellen eben die Pixel oder auch Punkte dar.

Bei Meinem Drucker (5760x1440 dpi) sollten ein Punkt/Pixel bei einer Druckauflösung von 360 ppi, in einer Richtung aus 4 Tropfen und in der anderen Richtung aus 16 Tropfen bestehen. Vorausgesetzt im Treiber ist "Photo RPM" eingestellt.

Nun zu meinem Problem:
Wenn ich aus Photoshop Grafiken drucke, dann werden alle vertikalen Linien (normaler Hochformatdruck), also in Richtung des Papiereinzuges, total verzerrt. Die Linien fangen am richtigen Punkt an und werden direkt danach verzerrt und sogar pulverisiert...zum Ende der Linie geht alles wieder zam und endet im wirklichen Linienendpunkt. Die Waagrechten Linien sind absolut perfekt.
Im Anhang habe ich ein Bild von Beispielen in verschiedenen Auflösungen...es ist in Wirklichkeit aber viel krasser und kommt nur im Scan etwas sanfter rüber.
Das gilt nicht nur für normale Linien, sondern auch für Quadrate oder sonstige senkrechte Kanten. In einem normalen Foto, kommt es eher selten vor, da hier viele unregelmäßigkeiten sind und ja sehr selten eine absolut vertikale Haarlinie mit einer Breite von einem Pixel vorkommt. Es kommt aber denoch in verschiedenen Situationen vor...zb wenn man einfach ein Quadrat in ein Foto fügt :-D

So, nun muss der Text langsam ein Ende haben. Meine Frage an euch ist nun, ob das bei euch auch so ist und ob jemand eine absolut perfekte Druckauflösung für EPSON (bzw meinem Drucker) kennt. Ich spreche hier vor allem Leute an, die auch wie ich das Maximum aus Ihrem Drucker holen wollen und nicht mit der beiligenden EPSON-Software drucken (oder vergleichbarem)...sondern speziell aus Photoshop.

Wenn ihr den Versuch nachmachen wollt, müsst ihr in Photoshop dringend das Buntstift-Werkzeug nehmen, ihr setzt irgendwo einen schwarzen Punkt mit der Breite von 1px und Härte 100%. Dabei merkt ihr euch im Info-Fenster die horizontale Position und mach einfach weiter unten bei der gleichen Horizontalen nochmals einen Punkt mit gedrückter Shift-Taste...die Linie ist nun da. Beim Pinsel-Werkzeug gibt es immer (selbst bei 100% Härt und 1px Breite) verzeichnungen in die Nachbarpixel.

Ich hoffe, ein paar Leute witmen sich dem langem Text und können mir weiterhelfen. Falls es wirklich eine Auflösung gibt, in der ich überhaupt mal vertikale Linien Drucken kann, dann denke ich, dass diese auch für Fotos perfekt wäre. Alles gilt nur in "Photo RPM"...Treiber auf "Foto" macht richtige vertikale Linien...aber die Qualität ist ja wirklich sehr unberauschend :)

Gruß,
Andi
Beitrag wurde am 28.11.11, 05:43 vom Autor geändert.
Seite 1 von 2‹‹12››
von
ich gebe zu, nicht alles so genau gelesen zu haben, aber einiges kann ich kommentieren.
Es ist richtig, daß man bei Druckern 2 Arten von Punkten/Pixeln unterschieden sollte, der Drucker druckt das Bild in einem festen Raster, daß durch die Mechanik, Düsenabstand, Treiber, Einteilung von Codierscheiben, Getreibe, Schrittmotoren , Firmware festgelegt ist, und diese Bildpunkte werden bei Canon im Raster von 300 oder 600 ppi gedruckt je nach Treibereinstellung, und diese Bildpunkte sind quadratisch, also ist die geometrische Auflösung 300x300 oder 600x600, bei Epson 360 oder 720. Jedes dieser Bildpunkte hat eine Farbe, die druch Rasterung innerhalb dieses Bildpunktes erfolgt, durch Farbmischen übereinander und nebeneinander, und die Auflösung für diese Tröpfchen ist nicht mehr quadratisch, sondern 2400x4800 oder 1440x5760 etc je nach Treibereinstellung, aber auf diese Anordnung hat man sonst keinen Einfluss, der Unterschied rührt von der Mechanik her, vom Papiertransport, der inkrementell erfolgt, und der kontinuierlichen Bewegung des Druckkopfes. Der wird zwar über ein Codierband positioniert, aber solche Signale lassen sich elektrisch weiter unterteilen, und daher in Druckrichtung feiner drucken, so eine Feineinstellung für den Hin- und Herdruck erfolgt z.B. bei der Druckkopfausrichtung.
Und wenn ich nun Bilder drucken will, haben die irgendeine krumme Auflösung aus der Kamera, und das Bild soll auf ein Papierformat gelangen. Dazu erfolgt eine Umwandlung, eine Konvertierung der Pixeldichte, die der Treiber an die Parameter anpasst, und diese Interpolation durch den Treiber geht zwar recht schnell, ist aber sehr unsauber, wie selbst beobachtet, es ist richtig, daß der Treiber mit dieser Interpolation eine Schwachstelle ist. Bei Großformatdruckern gibt es spezielle Software, RIP, um solche Probleme zu umgehen, bei üblichen Consumergeräten nicht. Es muss aber auch erwähnt werden, daß die Interpolation, auch eine Größenanpassung in PS nicht viel besser ist, wenn man denkt, man könnte dort bereits das Bild so skalieren, daß es ganau mit 300x300 ppi zum Drucker geht, und dort nicht mehr interpoliert wird. Es gab, oder gibt von Nik ein Plugin, um die PS Schwächen auszugleichen.
Alle diese Probleme lassen sich umgehen, wenn man das Drucken mit einem getrennten Programm macht, mit Qimage von ddisoftware.com, daß viele Funktionen zum Drucken, Layout etc bietet, es ist leider nur in Englisch verfügbar. Für diese Pixelgeschichte bietet es als einziges mir bekanntes Programm viele verschiedene Interpolationsalgorithmen an, für die man jeweils noch einen Schärfefaktor einstellen kan, und ich kann nur sagen, die Feinauflösung von Ausdrucken damit ist sichtbar besser, weil es die Interpolation selbst macht, und nicht dem Treiber überläßt. Es bietet weiterhin die Möglichkeit, mit Farbprofoilen zu arbeiten, verschiedenste Drucker- und Layouteinstellungen fürs nächste Mal abzuspeichern, und es ist das einzige Programm, daß die tatsächliche Druckauflösung des Druckers je nach Treibereinstellung 300x300 etc auch anzeigt, man kann die üblichen Bildbearbeitungsparameter Kontrast, Histogrammveränderungen etc auch speziell für den Druck anpassen, insgesamt ein sehr hilfreiches Programm, was sichtbar mehr aus einem Drucker herausholt als die Standardtreiber. Es braucht nur einiges an Einarbeitung, da es etwas untypisch programmiert ist, so wie ich das sehe. Insgesamt sieht es manchmal so aus, da kaufen sich die Leute Kameragerätschaften für 1000 oder 2000€, und noch für 500€ Software, PS oder andere, und für 100€ einen Drucker, von dem dann erwartet wird, daß er spitzenmäßig druckt, der Treiber erlaubt das nicht, und so eine Software wie Qimage holt viel mehr aus einem Drucker heraus als die firmeneigene Sofware.
von
Hi,

Danke für die Antwort. Ich weiß nicht, VIELLEICHT haben wir etwas einander vorbeigeredet, aber irgendwie auch nicht :)
Das mit den Nicht-Quadratischen Pixeln war mir schon immer klar. Aber ich dachte, dass die Software oder der Drucker das dann schon irgendwie durch seine Streuung hinbiegt.

Ich habe lange auf dieses neue "Top-Modell" von Canon gewartet (iP 4850), welcher glaube ich 9600x4800 dpi hatte. Ok, der Drucker war doch nicht soo der Hit (druckte eher Sandig im Vergleich zu EPSON). Aber auch dieser hat wenigstens gerade Linien hinbekommen.
Nachdem dieser nach bereits einem viertel Jahr kaputt ging (BubbleJet eben...Düsen ausgebrannt, trotz regelmäßiger Nutzung), hab ich mich endlich zu Epson geschwungen. EPSON hat zwar eine Niedrigere Auflösung, jedoch eine viel größer variable Tröpfchengröße. Zudem geht diese Piezo-Technik nahezu nie kaputt.
Ich war auch sehr beeindruckt...EPSON ist wirklich 1000 mal besser als andere Hersteller, Fotos wie aus dem Labor. Jedoch wirklich NUR in der Einstellung "Photo RPM".
So etz bin ich wieder vom Thema abgeschweift :)

Ich lege wirklich sehr viel Wert auf hohe Qualität. Normal nutze ich für bestimmte Zwecke schon das Labor, aber mein Drucker kann da echt richtig mithalten. Hier ist alles von vorne bis hinten Profiliert, von Scanner über Monitor bis Drucker. Und dann passiert sowas, dass der EPSON-Drucker nichtmal eine GERADE LINIE drucken kann. Ob das wirklich so an Photoshop liegt? Sowas ist mir echt noch nie passiert...seit der Nadeldruckerzeit, ist das bisher der erste Drucker, der einfach keine vertikale Linie hinbekommt. Jedoch wieder nur in Photo RPM :)

Das mit QImage nehm ich mir zu Herzen und werde es mal genauer anschauen. Aber nochmal Geld ausgeben, für so eine simple Sache, das tut schon weh :)

Mein Canon hat in jeder Auflösung eine gerade Linie gedruckt, nur eben bei 300 und 600 ppi am besten (von der Verteilung).

Ich hab hier eben nochmal ein Bild hochgeladen diesmal im "Schnell-Modus" (Bidirektionaler Druck)...ich denke dass das etwas mehr Eindruck von meinem Problem verschafft. Sowas kann man einfach nicht bringen :) Auf der einen Seite kann es sein, dass Photo RPM nur für Fotos funktioniert (wie der Name schon sagt). Aber auf der einen Seite schauen selbst die Grafiken bei "Foto" extrem übel aus. Die Linien sind gerade, aber die flächendeckenden Farben sind sehr übel und streifig.

Ich habe sogar den alten Treiber installiert...das gleiche Problem. Düsen sind natürlich sauber und Druckkopf justiert...alles erdenkliche ist einfach getan. Es liegt nur daran, was der Treiber aus meiner Bildinformation macht.

Und QImage nutzt nicht den originalen EPSON Treiber?

Man bedenke nochmals, dass dieses vertikale gestreusel in meinem Bild in Wirklichkeit eine Haarlinie ist...nur EINE EINZIGE Linie...identisch mit der horizontalen Linie!
Beitrag wurde am 28.11.11, 09:37 vom Autor geändert.
von
Sooo, ich hab grad mit einem EPSON-Mitarbeiter gechattet...in diesem Support...

Der war erstmal überfordert mit der Sache. Und was kam am Ende raus...? -> Sie geben keinen Support für Photoshop.
Man soll mit Easy Photo Print drucken, nur das unterstützen sie. Ansonsten hat man Pech gehabt.

Toll...Easy Photo Print...ich glaube zu diesem Programm muss ich nichts mehr sagen :-D
von
tja, ich gebe zu, so lange Beiträge nicht so ganz genau zu lesen, aber ein paar Kleinigkeiten noch.
Die geometrische Druckauflösung von Epson mit 720x720 ist höher als von Canon mit 600x600. Bei einem Farbraster von 2400x4800 heißt das aber nicht, daß die Farbpunkte rechteckig sind, sondern die Positionierung erfolgt in einem 4x8 Raster, was ja nichts macht, weil die Druckköpfe ja auch unterschiedliche Tröpfchengrößen liefern können, bei Canon aus unterschiedlichen Düsenreihen, oder bei Epson mit unterschiedlicher Steuerspannung. Aber was da innerhalb eines Bildpunktes mit der Farbe passiert, sollte auch egal sein, darauf hat man keinen Einfluss, und solche Zahlen von 9600 oder 5760 sind eher etwas von den Marketingleuten. Qimage liefert die Daten an den Druckertreiber Canon/Epson/etc, aber eben in genau der eingestellten nativen Druckerauflösung, Qimage macht die Skalierung und Bildinterpolation, Farbkorrektur etc mit der Standarddruckereinstellung ICM off, Die schwache Skalierung/Interpolation im Originaltreiber wird umgangen mit Daten, der genau der Druckerauflösung entsprechen, und dann eben keine Interpolation mehr erforderlich ist. Es gibt da eine Demoversion.
Wenn es andere Probleme gibt mit Linien, kann man mal das bidirektionale Drucken abschalten im Treiber, bei Epson auch 'Schnelldruck'. Ob sich eine Drucksoftware für weniger als 100€ lohnt, muss man selbst wissen, wenn man reichlich viel mehr in Geräte und andere Software investiert. Ich kann nur sagen, was die Detailgenauigkeit angeht, sieht man den Unterschied zwischen dem Druckertreiber und Qimage sofort. Und was Epson sonst noch angeht, ich sehe keinen Vorteil vom RPM Modus, keine nennenswerte Veränderung/Vergrößerung des Farbraumes beim Messen von Farbprofilen , keine Verbesserung von Detailschärfe, es druckt nur langsamer.
Und was Fotolabore angeht, digitale Belichter arbeiten mit 200ppi, und der Farbraum solcher Abzüge ist geringer als von Tintenstrahlern auf Fotopapier, auch wenn es da erhebliche Unterschiede gibt bei einer bestimmten Papier/Drucker/Tintenkombination.
von
Ich hab mir jetzt mal die Demo von QImage Ultimate runtergeladen. Das Programm kostet ja "nur" 70 EUR...ich dachte das wäre wieder was im drei- bis vierstelligen Betrag :-D

Aber da muss ich mich jetzt erstmal zurechtfinden. Was ich schon direkt sehr sehr entzückend finde: Mann kann mehrere Bilder gleichzeitig auf ein Papier drucken, und auch noch positionieren :)

Meine Ergebnisse mit dem Programm werde ich hoffentlich heute noch posten können...
von
ja, da sind ein Menge Layoutfunktionen, wie gesagt, auch die 'klassischen' Bildbearbeitungsfunktionen Kontrast, Histogramm etc, Farbmanagement, Nutzung von Farbprofilen für Monitor und Drucker, und eben eine Menge Interpolationsmöglichkeiten, auch Schärfung für die Druckanpassung und Skalierung, was ja das Thema der Anfrage ist.
Ich benutze die vorige Version seit Jahren, für verschiedene Drucker mit guten Erfahrungen. Nur in die vielen Funktionen und Optionen muss man sich etwas einarbeiten.
von
Oweh...das Ergebnis ist ernüchternd. Ich hab QImage jetzt auf Herz und Nieren getestet. Wenn ich hier auf 720 ppi drucke ist es das gleiche wie mit 720 ppi aus Photoshop. Was ja eigentlich auch klar ist :) Hab auch extrem hochauflösende Fotos gedruckt und viele Tests gemacht...es gibt wirklich keinen Unterschied zu Photoshop...und das Problem ist immer noch da. Es sei angemerkt, dass ich auch tiefer in die Funktionen gegangen bin und alles ausprobiert habe...habe das Programm sehr schnell gut verstanden.

Das schöne ist, dass man einfache Druckaufträge machen kann und die Bilder positionieren kann und das ganze auch noch Farbmanagement unterstützt.

Jetzt habe ich zum Test mal ein Kreuz aus reinem Cyan gezeichnet...hier ist alles perfekt. Vermutlich hat der Drucker hier gerade bei Schwarz probleme. Jemand ne Idee?

Die Patrone ist rand voll und Düsenreinigung ist auch nochmal gemacht. Auch der Düsentest ist hervorragend und so druckt Schwarz ja auch perfekt...nur eben keine Senkrechten.
Beitrag wurde am 28.11.11, 23:42 vom Autor geändert.
von
Oh nein...ich hab den Fehler gefunden. Es liegt am Windows 7 x64.
Hab gerade mal von meinem Netbook mit Windows XP 32-Bit gedruckt (aus QImage)...alles perfekt.

Hier kennt keiner ne Lösung, oder?
von
wo liegt jetzt der Fehler ? Nur bei Win7/64? Oder ist es eine Einstellungssache, unterschiedlich bei verschiedenen Systemen, da doch Qimage auch mit Win7/64 laufen soll. Wenn es nicht hilft, dann mit Mike Chaney Kontakt aufnehmen, einschl. Beispieldateien und Beschreibung des Setups, Einstellungen, Drucker etc. Bei den Custom/Special Sizes Einstellungen kann man erzwingen, daß ein Bild mit 720 dpi gedruckt wird, auch wenn die Bilddatei vielleicht auf 72 oder 200 ppi oder... steht. Dann braucht man auch keine Interpolation, die kann man dann auf off stellen, weil keine Skalierung gemacht wird, und auch Sharpening aus.
von
der fehler liegt an diesem Computer hier, der eigentlich erst recht frisch neu aufgesetzt ist...da läuft Windows 7 64-Bit. Und eben auch die 64-Bit EPSON-Treiber.

Ich habs auf meinem Netbook mit Windows XP 32-Bit probiert und dort funktioniert der Druck absolut prima.

Es ist egal ob ich QImage, Photoshop oder sonst was nehme. Es ist auch egal mit welcher nativen Druckauflösung ich drucke. Es ist auch egal, was in den Treibern eingestellt ist...ich hab einfach alles durchprobiert. Es taucht auf, sobald ich "Photo RPM" einschalte...aber eben nur auf dem Windows 7 Rechner.

Ich hab die Treiber auch schon 5 mal restlos deinstalliert und neu installiert und neue Versuche angestellt...immer das gleiche. Es hat irgendwas mit dem Rechner zu tun...also Betriebssystem oder vielleicht irgendein Softwareproblem.

Gerade bin ich dabei, Windows 7 32-Bit auf dem Netbook zu installieren (das hatte ich eh schon länger vor). Dann versuch ichs hier nochmal. Wenn der Fehler auftritt, liegts an Windows 7 selbst. Tritt er nicht auf, könnte es noch ein Problem nur wegen 64-Bit sein.

Wer ist Mike Chaney? Jemand vom EPSON-Support? Wie kontaktiere ich ihn?
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