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Druckkopf verstopft?

Bezüglich des Brother MFC-5460CN - Multifunktionsdrucker (Tinte)

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von
Hallo,
ich habe das gleiche Problem wie in diesem
[url=DC-Forum "brother MFC-5460 CN: Verstopfung hartnäckig" [/url]

Welche suspersuper Reinigungsrutine wurde da gemeint?

Vielleicht hilt die mir ja weiter.
von
gleiches Problem ? also Magenta geht nicht ? Es wird Refill gemacht ? Tinte von ? Wie lange wird schon Refill gemacht ?
Oder werden Fremdpatronen benutzt ? Es gibt bei Brother eine Powerreinigungsroutinte, die über ein Maintenance-Menü erreichbar ist, aber wie ist mir leider nicht bekannt, wie man das erreichen kann.
von
intensivreinigung bringt nichts da der feinfilter im druckkopf durch den einsatz verschmutzter tinte verstopft ist.
um das zu beheben muß der druckkopf getauscht werden.

auf den foto sind die filtermembrane des druckkopfes zu sehen welche ein aluminiumähnliches aussehen haben.
die obere filtermembrane ist für textschwarz und die einzige welche noch sauber ist.
die drei unteren für c/m/y sind mit schleimartigen belägen zugesetzt.
von
sollten im Düsentest sämtliche Balken fehlen, sind es keine verstopften Düsen. Entweder zugesetzter Filter, was aber eher bei älteren Brither-Geräten Probleme machte, oder ein defektes Ventil oder eine nicht funktionerende Fremdpatrone.
von
Hallo,

Danke erst mal für eure Antworten,


Ich habe Fremdpatronen von GUBIDU im Einsatz. Bisher haben die gut funktioniert.
Kann es sein, das die Patronen altern und solche Verstopfungen verursachen?


Das mit der Intesivreinigung stimmt, das Ergebnis wird nicht besser.
Ich vermute mal das das Druckkopfinnere bei mir ähnlich aussieht. An anderer Stelle habe ich gelesen, dass man an diese Stelle, die dein Bild zeigt, nicht zerstörungsfrei ran kommt. - Stimmt das?

@Dogio1979
Es werden beim Probeausdruck einige Balken in magenta gedruckt, die meisten aber unvollständig.


Gibt es Austauschdruckköpfe?
Kann man den selber wechseln?
Lohnt sich das bei einem Gerät, das so um die 3 Jahre alt ist?
von
der dk ist nur teilweise zerlegbar und insgesamt recht komplex aufgebaut.
u.a. befinden sich auch membranpumpen und tintenfüllstandssensoren darin wodurch die köpfe von brother wesendlich komplizierter sind als etwa die von canon oder epson.
wer es des technischen verständnisses wegen genauer wissen will findet genügend infos in den über das internet zugänglichen patentschriften.

der kopf befindet sich in einem rahmen welcher als kopfschlitten dient und auf den führungsschienen läuft.
da er mit silikon eingeklebt ist kann er nicht zerstörungsfrei demontiert werden.
ein teil der elektronik befindet sich unter dem deckel des rahmens und ist abnehmbar.
der restliche teil mit den optischen sensoren ist nicht zugänglich.

bis zu den filtermembranen kann man ihn zerstörungsarm demontieren und auch wieder funktionstüchtig zusammensetzen.
dazu müssen zwei plastiknieten auf der unterseite abgeschnitten werden.
diese halten zusammen mit ein paar schrauben das plastikbauteil welches die schlauchanschlüsse,die tintenvorratskammern und die schlauchentlüftungsventile beherbergt.
nach abnahme dieses bauteils kann man auf die filtermembranfolien so wie oben auf dem foto zu sehen blicken.
insgesamt viel mühe ohne echte chance auf eine erfolgreiche reperatur.

der brotherservice verfügt vermutlich als einzige quelle über ersatzköpfe.
diese sollen aber so teuer sein das man gleich einen neuen drucker kaufen kann.
man könnte höchstens versuchen einen billigen drucker zu kaufen um dessen kopf in einen höherwertigen defekten drucker zu montieren.
der kopf einens dcp135c sollte zum beispiel auch in einem 340c/350c/352c laufen.
probiert habe ich es allerdings nicht.

tinte zersetzt sich im laufe de zeit und kann dann verklumpungen bilden.
bei den druckern mit schwammpatrone ist das weniger ein problem weil der schwamm feste partikel herausfiltert.
ein zugesetzter schwamm kann durch einsatz einer neuen patrone leicht ersetzt werden.
brother verwendet keinerlei vorfilter und setzt auf hochreine tinte der originalpatronen.
so kann man auch ohne chips refiller und billigpatronenanbieter ausbremsen.
von
Danke, javanse, für die ausführliche Beschreibung.

Ich habe mich beim Kauf damals genau von den Kriterien leiten lassen, die mir jetzt auf die Füße fallen.

Das waren:
-robuster Alleskönner
-seperate Tintenpatronen
-kein Chip
-preiswerte Fremdpatronen (als Ausgleich für den bekannt hohen Tintenverbrauch)
zu einem erschwinglichen Preis

Ich muß mal nachrechnen, aber gefühlt glaube ich das die "Billigpatronen" im nach hinein doch recht teuer waren.
von
es ist immer schwierig, den Ausfall genau einem Vorgang zuzuweisen, z.B. 'Billigpatronen'. Da gibt es nicht den einen Hersteller, den man identifizieren kann, dessen Produkte solche Fehler hervorrufen. Ich kann nur sagen, daß ich mit Refill mit einem DCP-135C 37000 Seiten gedruckt habe, dann aber leider den Drucker, nein den Scanner durch Unachtsamkeit beschädigt hatte, was zum Ausfall führte. Ich kann da nur sagen, da habe ich vielfach mit Refill den Gerätepreis eingespart, und mit einem Nachfolgemodell DCP-770CW bin ich bei 20000 Seiten auch mit Refill. Ich hoffe, daß andere auch gute Reichweiten mit ihrem Drucker erzielen. Als Anwender ist man nicht in der Lage, den Patronen, der Tinte anzusehen, ob es mittelfristig Probleme gibt oder nicht.
von
sehe ich genauso. Obwohl ich bei Kunden desöfteren festgestellt habe, dass bei Refill mehr Probleme bei dem Gang zu Füllstationen auftreten als wenn selbst nachgefüllt wird.
von
ich habe in der Zwischenzeit mal nachgerechnet und dabei ist herausgekommen, das ich in den 3 Jahren ungefähr 1,5 mal den Anschaffungspreis durch die Fremdpatronen eingespart habe (gerechnet mit dem Patronenpreis der auf der Brother Seite steht).

So gesehen hat sich das ganze doch gelohnt. Und wer weiß, vielleicht wäre er mit Originalpatronen auch "gestorben".

Jetzt brauche ich 'nen neuen.
Ich hab mal ein bischen rumgeschaut, direkter Nachfolger ist der MFC 5490CN oder? Ich werde mal in der Kaufberatung gucken.

Nochmals vielen Dank an alle.
Cleverleihe
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