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Ersatz für Tintendrucker HP690C gesucht

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von
Freu mich Drucker-Channel gefunden zu haben.
Nach sämtlichen Jahren der Nutzung von HP690C
ist die Zeit zu kommen, neuen Drucker zu beschaffen.

Da mir am alten über alle diese Jahren manche Sachen genervt haben, tendiere ich diesmal zum Farblaser.

Was ich nicht brauche
- Fotoausdrucke
- All-in-One

Was ich brauche
- Schnelligkeit
- Gute Qualität, vor allem von Text
- wenig Lärm
- niedrige Verbrauchskosten
- Platz- und Stromsparend

Eins bin ich mir nur unsicher. Wir drucken im Moment nicht berauschend viel. Im Monat sind es höchstens paar A4-Blätter. Sicherlich hat dazu der alte 690 beigetragen. Arbeiten mit dem ist alles andere als Vergnügen.
Kann sein, dass mit neuem Drucker wir etwa
mehr es nutzen werden als den alten. Auf die
für einen FL-Drucker typische paar Tausend Seiten im Monat werden wir aber wahrscheinlich nie kommen.
Deswegen die Frage, wie lange ist der Toner normalerweise haltbar ?
Will nur vermeiden, dass wir nur einen Teil dessen Kapazität ausschöpfen können, und dadurch den Vorteil von niedrigen Verbrauchskosten eines Laserdruckers zunichte machen.
Kann gut sein, dass wir mehrere Jahren brauchen werden, um beispielsweise 3000 Seiten auszudrucken.


Falls es ein Tintenstrahler sein soll,
dann muss die Selbstreinigung abschaltbar sein,
und manuelle Reinigung möglich sein.
Dazu hat mich der alter gebracht. Seine Selbstreinigung ist einfach Katastrophe.
Weder macht er es professionell noch braucht dafür wenig Zeit. Nach allen diesen Jahren werde
ich Druckkopf- und Drucktrakt-Reinigung eher einem Schweisser als HP anvertrauen.
Die haben davon einfach keine Ahnung.
Nein, es liegt nicht an überholten Technik.
Selbsreinigung müsste man schon in 90er gut gemeistert haben.

Falls Tinte, dann mit separaten Tanks für jede Farbe. Und so ein Drucker, wo man den Druckkopf von Zeit zu Zeit wechseln kann.
von
OK, dann meine Frage anders mal formuliert:

Wie hoch ist die Gefahr, dass der Toner eher veralten wird als ich den aufgebraucht habe ?
Was zu Folge hätte, dass die Druckkosten pro Seite
höher ausfallen, als der Hersteller / die Tests es sagen.

Ist Toner nach 5 Jahren immer noch gebrauchsfähig ?
von
Ja.
von
Hätte noch eine Frage in diesem Zusammenhang.

Für Eigenbedarfsausdrucke nutze ich meisten unbedruckte Rückseiten der A4-Blätter.
Da es häufig im DL-Umschlag eingegangene Briefe/Schreiben mal waren, haben diese Papierblätter zwei querlaufende Faltlinien.

Wie gut können die Laserdrucker mit so einem Papier umgehen ? Erhöhtes Risiko von Papierstau dadurch vielleicht ?
von
Thema Papier:

Wenn's nicht extrem verknüllt ist. Sauber einlegen. Kann halt sein, dass der Druck an den Falzen nicht ganz so gut hält. Beim Druckerkauf ggf. auf die maximal verarbeitbare Papierdicke (g/m2) achten. Bestimmte Medien dürfen aber keinesfalls in den Laser: alles, was nicht die hohe Fixiertemperatur von ca. 180-210 °C aushält (z.B. spezielle Tintenstrahler-Medien wie z.B. Tintenstrahler-Fotopapier, Tintenstrahler-Folien usw.). Das Zeug bleibt an den Fixierwalzen hängen und kann diese damit ruinieren.


Thema Farblaser:

=> Dass sie nicht eintrocknen können prädestiniert sie natürlich unter anderem auch für Wenigdrucker.

=> Die Kosten widersprechen hier allerdings ein bisschen: Farblaser sind, prinzipbedingt, in der Herstellung viel aufwändiger als Schwarzweißlaser. Damit die Hersteller mit den Geräten auch im Einsteigermarkt Fuß fassen können verwenden sie die Rockefeller-Strategie (= Rasierklingen-Strategie): d.h.
günstiger Farblaser = teurer Toner.
Leider schreibst du nicht, wieviel das Gerät kosten darf. Bei euerem Druckvolumen sehe ich das aber nicht so tragisch, ein Einsteigergerät für 100-150 € zu kaufen.

=> Meine Empfehlung wäre der HP CP1215 für 150 € Test Farblaser: HP Color Laserjet CP1215 und CP1515n: Flache Farblaser von HP

=> Alternative: Samsung CLP-300 (Auslaufmodell). Samsung CLP-300N: Minifarblaser aus Korea
Mit ca. 110 € günstiger. Druckt in Farbe sehr langsam, dafür etwas günstiger. Der Textdruck ist etwas fett (siehe DC-Test: "Druckqualität- und tempe: Textdruck). Der Nachfolger CLP-310 ist weniger empfehlenswert Test Farblaser: Samsung CLP-310N: Dampfmaschine mit Verletzungsgefahr

Von den Druckkosten her sind beide für einen Laser relativ teuer (z.T. kann man kompatible Kartuschen verwenden).

Willst du mehr in investieren, z.B. 150-300 €, hast du die Wahl zwischen höherpreisigen Druckern mit günstigerem Seitenpreis (z.B. HP CLJ 2605) oder einem auf den günstigen Modellen basierenden Multifunktionsgerät. Die haben einfach auf dem Drucker oben einen Scanner eingebaut. Sie sind ganz nützlich für anfallende Büroarbeit, da sie nicht nur als Scanner, sondern auch als vollwertige kopierer (ohne OC) eingesetzt werden können.
Beispiele:
=> HP CM1312 für 270 € geizhals.at/... basiert auf dem CP1215 (bzw. dem fast baugleichen CP1515).
=> Samsung CLX-2160 für 190 € geizhals.at/... basiert auf dem CLP-300

Viele Grüße
Guenther
von
Noch was zur HP DJ600-Baureihe: die Serie ist dafür bekannt, dass sich im Laufe der Zeit unten am Druckerschlitten Tintenreste ansammeln. Irgendwann ist der Dreck so dick, dass er das Papier berührt und hässliche Schlieren im Druckbild erzeugt. Ich kann ein Lied davon singen (hatte die Serie von 1997-2007 bei uns am Laufen, mehrere 610er und einen 690er).

Aber mit ein paar Wattestäbchen läuft's wieder
h10025.www1.hp.com/...

Ggf. kann man auch die Druckköpfe vorsichtig mit nassem Küchenpapier abwischen (destilliertes Wasser verwenden). Sind sie eingetrocknet hilft ein mehrstündiges Bad der Köpfe (2-3 mm tief) in destillierem Wasser.

______________________________________________________


Und noch was zum CP1215: das gelbe Pünktchen rechts vom "a" bei Graustufendruck (Test Farblaser: HP Color Laserjet CP1215 und CP1515n: Flache Farblaser von HP) ist kein Fliegendreck, sondern der MIC Vergleichstest Farblaser-Kombigeräte: Multifunktionale Farblaser-Alleskönner.
Den drucken fast alle HP. Samsung-Laser machen das (zumindest bisher) nicht.
von
> ...wieviel das Gerät kosten darf
Bin sogar bereit Geld für den Konica-Minolta MC 5550 auszugeben.
Nur dessen Massen schrecken mich ab.
Ziemlich grosse Kiste im Vergleich mit typischen Leser für Home-User.

Nach meinen "Schnauze voll" Erfahrungen mit dem alten HP690C
berücksichtige ich die HP-Marke bei diesem Vorhaben so gut wie keineswegs.
Analogerweise will ich mit Tinte nichts mehr zu tun haben.
Bevorzuge für Beschaffung des Gerätes mehr auszugeben,
dann aber bei Verbrauchsmaterial sparen - unabhängig von
meiner Nutzungsintensität.

Multifunktion und Photo-Fähigkeit brauche ich nicht.


Ansonsten lege ich Wert auf langfristige Qualität, wenig Lärm und wenig Stromverbrauch.
Beitrag wurde am 02.10.08, 22:47 Uhr vom Autor geändert.
von
Ich würde HP nicht grundsätzlich verteufeln. Pauschal-Urteile werden einer Sache selten gerecht:
- der DJ 690C kam Mitte der 90er (!) auf den Markt und galt damals als guter Drucker
- HP-Laserdrucker werden gar nicht von HP gebaut, sondern von Canon

Deinen Ärger über Tintendrucker im Allgemeinen kann ich schon eher verstehen.

Zu den Farblasern der Mittelklasse:
=> "Sparen" tut man eigentlich erst wenn man eine bestimmte Seitenleistung erreicht, vorher ist es mehr ein Hobby (so wie bei mir zeitweise :-)
=> die Druckqualität ist nicht zwangsläufig besser (man vergleiche z.B. die sehr gute Druckqualität des Einsteiger-Farblasers HP CP1515). Richtig nett wird die Fotoqualität erst mit einem Vollfarbsystem (> 10.000 €).
=> die Geräte sind deutlich sperriger, schon durch die größeren Kartuschen und Papierkasetten. Spielt aber in Büroumgebungen keine so große Rolle.
=> hab erst vor Kurzem jemandem ein paar Tipps zu dieser Geräteklasse gegeben: DC-Forum "Farblaserdrucker"
Beitrag wurde am 03.10.08, 00:30 Uhr vom Autor geändert.
von
Ich suche einen Farblaserdrucker mit Qualität und Leistung von KonicaMinolta MC 5550 aber mit kompakter Bauweise typisch
für FL für Home-User.
Druckqualität und Zuverlässigkeit sollen mehrere Jahre über halten.
Verbrauchsmaterial soll er auch möglichst wenig verschwenden.
Es kann kosten wie der MC 5550-er.

Gibt's so was ?
Niedrige Lärmkulisse und niedriger Stromverbrauch
auch nett gesehen. Obwohl kann mir schon vorstellen, dass
die letzten mit Leistung von MC 5550 im Einklang stehen.

Selbstreinigung ist keine besonders ausgeklügelte Sache.
Da braucht man dafür keine Hi-Tech.
HP hätten es schon in den neunzigern beherrschen können.
Ich ein Laie hab es besser gemacht, als der hp690-er.
Das Dumme daran war nur, dass die Selbstreinigung
nicht abschaltbar ist. So hat er meine Reinigungseffekte immer vermasselt. Da es immer am Anfang und Ende jedes Ausdrucks
(auch wenn nur ein Blatt) blindweise angesprochen hat.
Von der Zeitverschwendung ganz zu schweigen.


Ich dachte nicht, dass die Entscheidung 10 Jahre nach dem vorherigen Kauf so schwer sein wird. Die FLD für Home-User bekommen meistens befriedigende Noten. Eine Klasse höher hat man sperrige Kisten.
Die zeitverschwenderische Selbstreinigung des 690-er am Anfang und Ende jedes Druckvorgangs hat mich immer total geärgert.
Und nun muss ich lesen, dass die FLD vorm jeden Drucken eine Kalibrierung durchführen.

Kurzes Blick auf Canon iP4500 in der Tintenrubrik und ein Gedanke
"vielleicht doch eine Tinte" ran mir ins Kopf.
Wie gut ist dessen Vorgänger 4300 nach paar Jahren Nutzung ? Angesichts der Druckqualität und Zuverlässigkeit ?
Beitrag wurde am 05.10.08, 19:48 Uhr vom Autor geändert.
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