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OKI C3450n druckt nicht schwarz

Bezüglich des Oki C3450n - Drucker (Laser/LED)

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von
Hallo Community,

ich habe seit etwa einer Woche einen OKI C3450n. Der Farbdruck und die Druckschärfe ist wirklich schön für ein Gerät dieser Preisklasse, aber mit dem Schwarz-Druck bin ich total unzufrieden. Schon beim ersten Testdruck hatte ich das Gefühl, dass der Ausdruck irgendwie blass wirkt. Diverse Anrufe bei OKI und unterschiedliche Treibereinstellungen brachten keine Besserung. Da auch schon der Treiberunabhängige Testdruck der Gerätes dieses graue schwarz zeigt, schließe ichein konfigurationsproblem aus! Mich würde daher interessieren, ob anderer Nutzer dieses Gerätes ähnliche Erfahrungen machen und es sich um ein grundsätzliches Problem des Gerätes bzw. des verwendeten (Original-)Toners handelt oder ob es sich um einen Defekt handeln könnte.

Noch einmal ganz deutlich. Der Druck ist scharf und vollflächig, aber der schwarze Toner scheint eher grau als Schwarz zu sein. Zur Verdeutlichung habe ich einen eingescannten Ausdruck angehängt, der einen Farbverlauf von weiß nach schwarz zeigt. Ganz klar ist in der Bildmitte der harte Übergang dort zu sehen, wo der Drucker beginnt schwarzen Toner zu nutzen.

Ich freue mich über Eure Antworten, Chasja
Beitrag wurde am 16.09.08, 07:51 vom Autor geändert.
von
Hallo chasia,

ich hatte selbst einen C3530 MFP, der hat dasselbe Druckwerk wie der C3450n. Und auch mir viel auf, dass der Textdruck etwas blass ausfällt:
DC-Forum "Grau statt schwarz"
Ich glaube also nicht, dass bei deinem Drucker ein Fehler vorliegt, sondern dass "die Oki nun mal so sind".

Einerseits mag dies wirklich an den charakteristischen Eigenschaften des (Original-)Toner liegen, andererseits kommt der Eindruck aber zusätzlich auch durch den sehr sauberen, randscharfen Druck des Oki zustande. Aussdrucke "patziger" Drucker (Tintenstrahler oder auch Samsung Laser) wirken da natürlich satter.

Viele Grüße
Guenther333
von
Hallo Guenther333,

ich hatte auch schon das Vergnügen mit dem Level2 von Oki zu telefonieren. So richtig kompetent kommt der mir irgendwie auch nicht rüber (OT: "Ihnen gefällt das schwarz also nicht? Also ich finde das gut! Ist ja nunmal kein Postscript-Drucker."). Was mich einfach an der ganzen Sache so stört, ist dass mein OKI B2540 richtig schon schwarz druckt, es also nicht per se an OKI liegen kann. Und ich kann einfach nicht verstehen, warum die es nicht hinbekommen, einem aktuellen Farblaser einen so schwarzen Toner zu verpassen, dass der eine (S/W) Qualität bringt, wie jeder beliebige 15 Jahre alter Laserdrucker.

Mich würde ja mal interessieren, ob der Toner das Problem ist oder das Gerät ansich. Ansonsten würde ich ja gerne mal einen Refill-Toner testen. Allerdings bin ich mit dem Gerät noch in der Wiederrufsfrist und will da jetzt nicht unnötig Geld ausgeben. Wenn der Schwarz-Druck so bleibt, dann finde ich den Drucker uninteressant und würde ihn eh zurückgeben.

Hat vielleicht schon jemand Erfahrungen mit Nicht-Original-Toner?

Viele Grüße, Chasja
von
Also wir haben schon auch Refill-Toner (tonerfabrik berlin) verwendet und - soweit ich mich erinnern kann - war der auch nicht wirklich schwärzer.

Allerdings hab ich mich dann zu der Zeit auch nicht mehr so auf das Problem fokkusiert: Der Graustich fiel mir nämlich vor allem auf als ich gleich zu Anfang mal viele Bedienungsanleitungen in kleiner 10pt-Schrift mit vielen feinen technischen Zeichungen ausdrucken musste und ich einige davon zeitgleich mit unserem Samsung-Laser druckte.
Danach, d.h. bei meinen 12pt-Times-Schriften, war es nicht mehr so auffällig.

Bevor du die ein neues Gerät zulegst, solltest du wissen, dass es auch das andere Extrem gibt, siehe Xerox Phaser 6110 hier:
Vergleichstest: Neun Farblaser für Einsteiger
von
Klar, da hast Du natürlich Recht. Zuviel des Guten sollte es auch nicht sein. Einfach nur schwarz wie bei meinem anderen OKI-Drucker oder meinem alten HP LaserJet 3+ würde mir ja vollkommen reichen!

Ich werde mal abwarten, was OKI sagt. Die haben sich einen Probeausdruck von mir mit der Post zuschicken lassen. Wenn die so ehrlich sind und zugeben, dass der Schwarz-Druck doch sehr gewöhnungsbedürftig ist, überlege ich mir noch einmal, ob ich den Graustich irgendwann vergessen könnte. Wenn dir mir aber erzählen wollen, dass die kein Problem sehen können oder das bei allen Farblasern so sei, dann muss ich schon aus Prinzip Abstand von dieser Firma nehmen ;)
Beitrag wurde am 16.09.08, 16:22 vom Autor geändert.
von
Bei mir gilt auch oft schon der gute Wille für die Tat.

Aber ich wage mal die Prognose, dass Oki Deutschland - sofern kein Defekt vorliegt - die Druckquali für "ganz normal" hält statt sich auf irgendeine Selbstkritik einzulassen.

Im Endeffekt sind die deutschen/europäischen Niederlassungen nämlich reine Verkaufsstände.

Da weiß zum Teil kein einziger Mitarbeiter, wie so ein Gerät aufgebaut ist. Das habe ich z.B. mal bei Samsung erlebt, es ging um die korrekte Positionierung der Linse für die Entladelampe. Ich wurde von Samsung Deutschland auf den ausgelagerten Servicedienst verwiesen, der kannte sie aber nicht (oder wollte es mir nicht verraten) Daraufhin habe ich noch 2x an Samsung geschrieben, aber nur den Hinweis erhalten, dass Samsung Deutschland die korrekte Position nicht wisse und nicht herausfinden könne.

Auch dringt kaum konstruktive Kritik zu den Entwicklungsabteilungen in Japan, Südkorea, China etc. durch. Ist halt eine verdammt lange Leitung. Das sind halt die Nachteile der Globalisierung :-)
von
also der Drucker scheint wirklich nur so ein relativ "helles schwarz" zu drucken! Siehe hier im Vergleich

Vergleichstest Farblaser-Kombigeräte
von
Ich wage zugegebenermaßen auch zu bezweifeln, dass die sich kritisch über die Qualität des Gerätes äußern. Kann man ihnen grundsätzlich auch nicht verübeln, man sollte ja auch nicht den Ast absägen, auf dem man sitzt.

Wenn das schwarz einfach nur ein kleines bisschen weniger satt wäre, würde ich auch wirklich keinen großen Aufstand machen. Aber das ist schon so deutlich, dass meine Frau beim ersten betrachten eines Testausdruckes meine Freude über das neue "Spielzeug" verfliegen ließ, indem sie die Nase rümpfte und meinte, warum das so komisch blass aussehen würde. Und meine Frau sieht sonst nicht einmal einen Unterschied zwischen rot und magenta! ;)

Mir bleibt noch ein wenig Rest-Hoffnung, dass mein Gerät hier ganz besonders schlecht ist und ein Austausch noch Besserung bringen könnte. Donnerstag will OKI mich zurückrufen und sich zu den eingeschickten Probedrucken äußern. Ich werde die Ergebnisse dann auch hier veröffentlichen.
von
Das ist schön zu hören das du uns weiterhin auf dem laufenden hälst.

Jedoch wie gesagt in dem DC Test ist ja bereits leicht zu erkennen das die Druckschwärze nicht besondern gut im Vergleich mit anderen Druckern ist. (Xerox und der Smasung mal ausgenommen ;) )

Vielleicht ist deiner ja wirklich ein Montagsgerät der noch schlechter druckt als er eigentlich soll! :D
von
Erst auf deinen heutigen Tipp hin ist mir das aufgefallen dass tatsächlich schon der einzelne DC-Probebuchstabe ganz schön den leichten Graustich zeigt. Ich hab den Graustich ja damals am Gesamteindruck der Textseiten bemerkt.
Beitrag wurde am 16.09.08, 17:59 vom Autor geändert.
von
Hallo Günther, ebend mir auch.....

im Vergleich zu den anderen getesteten Lasern ist das wirklich zu sehen!
von
Hallo zusammen,

wie versprochen will ich nun noch meine weiteren Erfahrungen kundtun, damit die Foren-Beiträge nicht immer so halb fertig stehen bleiben. Folgendes ist nun also zwischenzeitlich passiert:

Oki hat sich wie versprochen telefonisch gemeldet. Es war zwar nicht ganz einfach, dem Techniker klar zu machen, dass der Streifen im Farbverlauf nicht gewollt ist, aber nachdem er das verstanden hatte, sah er dann ein, dass etwas mit dem Drucker nicht stimmen könne! Daraufhin wollte er dann sofort einen Techniker vorbeischicken. Naja, dieser sollte sich natürlich noch einmal bei mir melden und einen Termin vereinbaren. Leider warte ich bis heute auf den Anruf, der mir vergangenen Donnerstag zugesagt wurde. Irgendwie hatte ich dann am Wochenende die Nase voll und auch nur wenig Lust, gleich nach dem Kauf ein defektes Gerät hier stehen zu haben und habe mich deshlab entschieden, den Kaufvertrag zu widerrufen. Insofern kann ich nicht berichten, wie die Ausdrucke nach einer Reparatur aussehen würden.

Stattdessen habe ich mir jetzt einen OKI C5650N zugelegt. Ich hatte zwar zuerst gewisse Bedenken, dass der Schwarzdruck auch hier nicht so der Hit sein könnte, da sich die technischen Daten der OKI-Geräte ja doch sehr ähneln, aber nachdem der Drucker heute angekommen ist, bin ich sehr angetan. Schwarz ist (annähernd) schwarz, der Farbdruck ist auch kräftig.

Die einzigen bis jetzt erkennbaren Nachteile an dem Gerät sind seine doch deutlich größeren Abmessungen ggenüber dem C3450N und eine wirklich mühsame Installation im Netzwerk. Die hat mich gut 2 Stunden gekostet, da so ziemlich jede Einstellung des Druckers erst einmal verstellt werden musste, die Handbücher aber nicht besonders hilfreich hierbei sind.

Probleme mit dem C3450N also (indirekt) gelöst ;)
Cleverleihe
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