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HP CLJ 1600 färbt das gesamte Blatt

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von
Hallo,

mein HP CLJ 1600 färbt das gesamte Blatt ein, wenn ich in Farbe drucke. Es reicht schon, wenn ich nur ein ganz kleines Teil in Farbe drucke, sodass das gesamte Blatt einen deutlich erkennbaren Farbstich bekommt.
Der Farbverteilung ist dabei nicht ganz gleichmäßig. Es sieht ein wenig wie Visitenkartenpapier mit Marmoreffekt aus.

Wenn ich den Sprenkelschutz einschalte, dann ist der Farbstich nicht ganz so stark, aber immer noch sehr deutlich.

Ich habe schon bei einigen Tests gesehen, dass um gedruckte Objekte herum einzelne Farbsprenkel vorhanden sind.

Ist es normal, dass ein/der Farblaser das ganze Blatt "einsprenkelt"?
Oder ist der Drucker vielleicht defekt? Ich habe damit bisher höchstens 50 Seiten gedruckt.


Schonmal Danke für eure Tipps.
von
Hallo Lucie,

bei mir reicht der Schleier bis an den Rand. 2-3mm sind vielleicht etwas weniger eingefärbt, aber es ist deutlich Farbe aufgetragen.

Wenn das bei dir auch bei SW auftritt, dann scheint es hier nur zufällig dort nicht aufzutreten.


Ich werde mich mal an HP direkt wenden. Die waren bei meinem HP5L sehr hilfsbereit.


Wenn du mit deiner manuellen Reinigung Erfolg hast, würde ich mich auch über einen Bericht darüber freuen.
von
Hallo

geht ja hier etwas durcheinander ... deswegen soll sich mal jeder die Info nehmen, die er braucht !

Kuh: Color meinte die interne Konfigseite, die man sich direkt am Drucker ausdrucken kann - Informationsmenü !
Diese könntest du mal hier hochladen, dann kann man sich das mal anschauen. Was du als Farbsprenkel beschreibst könnte auch ein defekt an der Kartusche sein ...

Ansonsten ja Grau/Hintergrund-schleier kommt meist von irgendeiner Kartusche, meist wenn die so langsam leer werden. Auch extrem bei irgendwelchen Alternativkartuschen, sollte die also einer verwenden, mal mit Ori probieren. Weiterhin mehrfach hintereinander kalibrieren.

Und irgendwo stand etwas von 200 g Fotopapier ....
Was erwartet ihr ? Ihr kauft den absolut Low Budget Drucker und wollt dann Fotos auf 200 g Fotopapier drucken ???? !!!!
Das wird nie etwas, auch wenn im Benutzerhandbuch steht bis 200g, das ist die Max-Grenze. Er kann es verarbeiten, aber eine Druckqualität wird hier nicht garantiert ! Bei Sondermedien müsst ihr dem Drucker auch sagen (Treiber, Anwendung) das jetzt ein dickes Blatt kommt. Kartuschen, Belt und Fuser leiden da auf Dauer !
Wenn also mit Normalpapier alles OK ist und Hintergrund nur bei stärkeren Medien auftreten kann HP auch nichts weiter machen, als zu sagen: anderes Papier testen ! Der Meinung schließe ich mich an. Der Markt mit Papier ist total unübersichtlich und da kann man nur testen !

Dann war hier noch irgendwo etwas zur Fixiereinheit: der eigentlich Hintergrundschleiher kommt nicht von der Heizung. Die kann z.B. einen Umdruck oder Spiegeldruck verursachen !
Zu reinigen gibts da auch nicht viel, es sein denn es sind "Tonerkrümmel" auf dem Ausdruck, die man abkratzen kann. Nur dann kann man an der Heizung etwas reinigen !

Die Serviceunterlagen werden dir also nicht viel nutzen !

@Günther: finde ich auch nicht gut, das du die hier so frei weiter gibt's ! Das kostet den Partner alles eine Menge Kohle !
Beitrag wurde am 29.05.08, 22:14 Uhr vom Autor geändert.
von
Was heißt das?
von
Das soll heißen, das die Schulungen bei den Herstellern incl. der Unterlagen, Manuals, Onsite-Cd's/DVD's, Zugänge zu Knowledgebase Verzeichnissen usw. nicht umsonst ist !!
Da bezahlen Fachhandelspartner oder Serviceunternehmen richtig Geld dafür !

Und aus diesen Gründen finde ich, das Servicemanuals und andere Tools auch bei den autorisierten Technikern bleiben sollten/müssen und die hier nicht so verteilt werden sollten !

Du hättest ihr ja erklären können, wie sie an die Fixiereinheit rankommt oder halt auch ein Bild aus dem Manual hochladen können ....

Damit genug !
von
@svelam: na ja, da werden viele Argumente anführt, warum der Endverbraucher diese manuals nicht bekommen soll:
- die Unterlagen sind teuer (von dir genannt)
- Betriebsgeheimnisse stehen drin
- der Laie wird zu Arbeiten animiert, die er gar nicht kann bzw. zu denen ihm das Werkzeug fehlt
- entgangene Reparaturaufträge

Gegenthesen zu den obigen Argumenten:
- dass die Unterlagen Geld kosten, ist seltsam -dass Schulungen was kosten, kann ich eher noch nachvollziehen
- wirklich geheim bleiben Betriebsgeheimnisse auch nicht, wenn die Unterlagen an tausende Händler gehen. Die Konkurrenz, die sich für solche Informationen interessiert, hat also auch so leichtes Spiel. Außerdem kann man Betriebsgeheimnisse in den Serviceunterlagen geziehlt ausklammern (so wie es hp bei den Sicherheitsinformationen über die Tintenzusammensetzung macht)
- jeder der als Laie mit einem service manual arbeitet muss sich bewusst sein, dass er Beschädigungen selbst zu verantworten hat. Innerhalb der Garantie-/Gewährleistung sollte an keinem Gerät selbst herumgebastelt werden. Ein etwaiger Betrugsversuch durch Anmeldung von Gewährleistungsansprüchen lässt sich durch Siegel und Siegellack leicht entlarven.
- wer selbst Hand anlegt, macht das meist nur, weil sich die Werkstatt-Reparatur für ein altes Gerät nicht mehr lohnen würde. Kann man es selbst nicht mehr reparieren, landet es also nicht in der Werkstatt, sondern auf der Deponie.

Nichtsdestoweniger versuche ich bei der Weitergabe von Informationen stets, alle gesetzlichen Vorgaben sowie die hier geltenden Forumrichtlinien einzuhalten.
Beispiel: Wenn ich von einer "Anleitung" spreche, muss es sich nicht um ein vom Werk oder von Dritten erstelltes service manual handeln. Ich verfasse auch selbst gern kleine Anleitungen.
von
Ich schließe mich der Meinung von svelam an.

Servicehandbücher gerören nicht in Hände von Endverbrauchern!
von
Klar. Wenn man handfeste monetäre Interessen hat, kann ich das durchaus nachvollziehen.
von
Dann will ich meine Beobachtungen noch einmal in einer Übersicht zusammenfassen, da es svelam etwas anders dargestellt hat.

1. Ich verwende Originalkartuschen.
2. Diese Kartuschen sollten nach 20 Seiten (selbst bei mehr als den üblich angenommenen 5% Deckung) sich nicht dem Ende zuneigen
3. Ich erwarte keinen Fotodruck von dem Laserdrucker, aber ich kann verlangen, dass bei dem entsprechenden Papier auch bei 200g ein annehmbares Druckbild entsteht und nicht vollflächig eine "Marmorierung" erzeugt wird, die nicht mehr verschwindet. Am Druckbild selber habe ich nichts auszusetzen, nur das komplette Einfärben des kompletten Blattes, welches eigentlich weiß bleiben sollte, stört.
4. Diese Marmorierung tritt auch bei Normalpapier auf. Im besonderen Fall verwende ich 90g Original Colour Laser Papier von HP. Dieses ist in der Oberfläche etwas glatter als "normales" Kopierpaper (welches natürlich auch Laserdrucker geeignet ist). Bei normalem Kopierpapier kann man die Marmorierung bei genauem Hinsehen aber ebenfalls erkennen.
5. Ich bin dankbar, dass mir Guenther333 das Manual zur Verfügung gestellt hat. Btw. war ich bereits auf dem richtigen Weg und daher hat mir das Manual nun keine besonderen Geheimnisse offenbart. Zudem hatte ich mich im Vorfeld auch schon mit einem Techniker, der bei uns in der Firma die Drucker/Kopierer wartet und repariert unterhalten. Dass ich meinen Garantieanspruch einbüße ist mir völlig bewußt und in dem Fall mein Problem.
6. Natürlich habe ich dem Drucker im Treiber genau gesagt, welches Medium er gerade bedrucken soll.
7. Ich habe bereits diverse Papiersorten getestet. Bei allen Sorten, die etwas glatter als normales 80g Kopierpapier sind, tritt die Marmorierung deutlich hervor. Gesteste Papiere u.a. Fotopapier in 120g Qualität, Colour Laserpapier in 90g, 120g, Kopierpapier in 80g u.a.. Diese Papiere sind z. T. Original HP als auch anderer Hersteller
8. Mit dem dicken Fotopapier habe ich nicht mehr als 10 Seiten bedruckt. Also keine große Auflage und dabei sollten die einzelnen Bestandteile keinen Schaden nehmen, da ich mich ja an die Angaben des Herstellers für die zu verwendenden Papiere gehalten habe.
9. Bei einem Papierstau konnte ich Marmorierung erst ab Durchlauf der Fixiereinheit feststellen. Übrigens auch, wenn das Blatt komplett unbedruckt sein sollte, sodass eigentlich gar kein Toner aufgetragen werden sollte.
10. Da ich in der Vergangenheit leider keine besonders guten Erfahrungen mit dem HP-Service machen konnte, erspare ich mir die Duskussionen. Zumal ich überzeugt bin, dass ich genau die gleiche Antwort bekommen werde, die svelam oben erwähnt hat "anderes Papier testen !". Und da ich bereits diverse Papiersorten getestet habe, bin ich nicht gewillt, auch die 999 (Wert geschätzt) anderen auf dem Markt erhältlichen Papiersorten zu testen. :)
11. Genauso verhält es sich beim Test von neuen Tonerkartuschen. Ich bin noch nicht gewillt für über 200 € neue Toner zu kaufen, die womöglich das Problem nicht lösen.

Es wäre schön, wenn noch jemand eine andere Idee, als die hier bereits erwähnten, hätte.

Auf das Für und Wieder zum Herausgeben von Manuals möchte ich nicht eingehen, da es nicht wirklich zum Thema beiträgt.

@ Guenther333, Blinde_Kuh
Ich bin leider noch nicht zur Fixiereinheit vorgedrungen. Sobald ich Ergebnisse habe, berichte ich.
von
Zitat
Klar. Wenn man handfeste monetäre Interessen hat, kann ich das durchaus nachvollziehen.

Schwachsinn.

Könnte ich genau so behaupten, das Du dich hier nur profilieren willst....
von
Hallo svelam,

bei mir tritt der Schleier auch auf normalem Kopierpapier auf. Erst nachdem ich den dort festgestellt habe, habe ich 160g-Fotopapier verwendet. Meine Kartuschen sind praktisch noch randvoll. Ich habe *höchstens* 50 Seiten damit gedruckt und davon allenfalls 10 Bilder in der Größe 10x15.

Die Kontaktaufnahme zu HP habe ich mir gekniffen. Früher konnte man da mal eine emailanfrage hin senden. Gestern hat die Webseite aber mehrmals nichts mit dem Suchbegriff "LJ1600" anfangen können und dann bin ich mehrmals im Businessbereich gelandet, obwohl ich das nicht angeklickt hatte. Da hab ich mich nur im Kreis bewegt.

Ich benutze übrigens auch nur die originalen Kartuschen, die mit dem Drucker mitgeliefert worden sind.

Wird beim Kalibrieren Toner verbraucht?


Gruß die Kuh
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