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Resetter von RKS

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von
Hi,
hab ich gerade gesehen hier gibt es auch einen Resetter (RKS)für
Canon da kann man die Batterie sogar wechseln.
cgi.ebay.de/...

Mfg
von
Hallo allerseits,

mich würde mal interessieren, ob es jemanden gibt der Erfahrung mit dem RKS System hat. Es unterscheidet sich ja in zwei Bereiche. Einmal den Resetter und den Extender. Diese beiden funktionieren soweit ich gelesen habe bei Ebay auch zusammen.

Klappt es einwandfrei?
von
Der Resetter könnte das gleiche elektronische Innenleben haben wie der von Druckerchannel getestete Redsetter... ich gehe mal davon aus, dass das funktioniert. Für 40€ bekommt man hier einen Resetter mit austauschbarer Batterie. Der Redsetter mit fest eingebauter Batterie soll 20€ kosten oder 40€ mit externem Netzteil. Hier kann sich ja jeder selbst überlegen, was für ihn am attraktivsten wäre.

40€ für sechs kleine blaue Plastiknippel (oder 20€ wenn man den Resetter dazubestellt) halte ich dagegen für viel zu teuer. Ich sehe auch den Vorteil nicht so ganz, da man die Chips zum Resetten ja doch wieder aus dem Drucker nehmen muss und damit wieder ein Stück des angepriesenen Komforts verloren geht.
Ich werde jedenfalls weiter einfach meine Originalpatronen refillen. Vielleicht besorge ich mir noch mal irgendwann einen Resetter dazu, aber bisher habe ich die Tintenstandsanzeige nicht wirklich großartig vermisst.
von
Ich weiß auch nicht warum ich jetzt unbedingt nen Resetter brauche. Die letzten 2,5 Jahre hat man sich doch dran gewöhnt, dass es keine Anzeige gibt. Ich denke ich kauf mir einen, wenn die wie die Epson-Resetter für 5€ den Besitzer wechseln.

Ich würde bei 500 Resetvorgängen aber nicht unbedingt drauf achten, dass man die Batterie wechseln kann. Das sind immerhin 100 mal nen ganzen Satz Patronen zurücksetzen. Und das entspricht dann bei gerundet 10ml je Patrone insgesamt 5 Liter Tinte. Das sollte selbst ein Vieldrucker in den nächsten paar Jahren nicht hinbekommen.

Und wer weiß, ob Canon im Sommer nicht seine Chips schon wieder verändert ums den Refillern schwieriger zu machen.

Ich wart erstmal ab, was Canon macht und wann das ganze Zeug billiger wird...
von
@Harvester,

besten Dank für die Antwort. Aber soweit ich das lesen bei Ebay, gibt es den Resetter und den Einsatz zusammen für 59 Euro. Und man muss nicht den Chip rausnehmen, sondern das ganze ist über einen Adapter miteinander verbunden.

Link: cgi.ebay.de/...

Wo gibt es denn diesen Redsetter? Würde ich mir gerne mal anschauen.

,

verstehe den Hinweis nicht, ob Canon etwas an den Chips machen kann?! Wenn das Gerät doch jetzt mit den alten Chips läuft, müsste man ja an dem Gerät etwas umprogrammieren, oder? Wenn die nur die Chips ändern, was soll das denn bewirken, wenn ich die alten Chips weiter nutze?

Gruß

Xkwadrat
von
Natürlich macht das jetzt für die Chips die es gibt nichts mehr aus. Aber im Sommer gibts sicher wieder neue Canon-Drucker und da würde ich vermuten, dass Canon wieder irgendwas ändert.

Ich wollte damit eigentlich nur verdeutlichen, dass ich kaum glaube, dass ein privater Anwender die 500 Resetvorgänge durchführen wird. Denn vorher hat sich der Chip geändert oder was weis ich was.

Zum Redsetter gibts hier vom Druckerchannel einen Test, da sollte auch ne Bezugsquelle genannt sein. Auf alle Fälle kommt der von Sudhaus: Redsetter: Der Test des Canon-Resetters: Der Sudhaus-Redsetter im Testlabor
von
Vielleicht reden wir aneinander vorbei. Ich meine: Die Chips können nicht mitsamt "Extender" im Drucker verbleiben, sondern müssen zum Resetten (samt Extender) doch wieder aus dem Drucker genommen werden. Die Anleitung dort sagt ja nur:
"direkt im Extender"... nicht: "direkt im Drucker"

Ob das in der Praxis gut funktioniert oder eine einzige Fummelarbeit ist, kann ich nicht sagen, aber ich werde sicher weiter die Originalpatronen refillen. Vielleicht kaufe ich mir irgendwann mal einen Resetter dazu, wenn die Preise noch weiter gesunken sind, doch im Moment sehe ich keine Notwendigkeit.
Beitrag wurde am 10.05.08, 11:45 Uhr vom Autor geändert.
von
@Harvester,

besten Dank für die Info. So habe ich das nicht gelesen. Bist Du denn sicher, oder vermutest Du das nur? Ich habe den Händler eben mal angeschrieben, mal abwarten.

Wenn es tatsächlich so ist, wie Du sagst, dann macht das allerdings wirklich recht wenig Sinn.

Prima wäre es, wenn der Extender drin stecken bleiben kann und man über den Adapter dann resetten kann. Dann würde das ganze eine Runde Sache sein.
von
@ seggel
Bezüglich deiner Aussage:
"Ich würde bei 500 Resetvorgängen aber nicht unbedingt drauf achten, dass man die Batterie wechseln kann. ..."

Theorie und Praxis.
Die 500 Reset-Vorgänge wirst du allerdings als Privat Person niemals mit diesem Gerät erreichen, da die Batterie VOHER ihren Geist aufgeben wird.
Da eine Batterie eine gewisse Eigenentladung hat, wird sie max. 3 Jahre halten, nicht um sonst drucken Hersteller von Batterien ein Haltbarkeitsdatum auf diese (Steht auf dem ReDsetter eigentlich auch ein Haltbarkeitsdatum?).
Und einen ReDsetter welchen ich nach 3 Jahren wegwerfen kann weil ein Batteriewechsel nicht möglich ist.. ne Danke, da kauf ich mir lieber die ReDsetter Variante mit Netzteil oder den RKS Resetter mit auswechselbarer Batterie.
Beitrag wurde am 10.05.08, 12:27 Uhr vom Autor geändert.
von
Mit eigenen Augen gesehen habe ich das ganze nicht, aber ich würde die Anleitung da so verstehen.
von
@prody0815: Spätestens nach 3 Jahren wirst Du die Resetter aber nachgeworfen bekommen... - Warum also jetzt so viel Geld ausgeben für einen Resetter mit Netzteil?

Aber davon ab, wofür eigentlich einen Resetter? - Das mit dem Deaktivieren der Tintenfüllstandsanzeige klappt doch wunderbar.
Das einzig negative daran ist ja der Verlust der Garantie.

Wäre mal interessant zu wissen, ob Canon dann immernoch nachvollziehen kann ob refillte Patronen verwendet wurden wenn man den Resetter benutzt.
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