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i560 defekt?...einfach mal lesen...

Canon i560Alt

Frage zum Canon i560: Drucker (Tinte) mit Drucker ohne Scanner, Farbe, Randlosdruck, nur Simplexdruck, ohne Kassette, kompatibel mit BCI-3eBK, BCI-6C, BCI-6M, BCI-6Y, 2003er Modell

Passend dazu Canon BCI-3e BK Twin-Pack ab 18,58 €1

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von
Hallo Leute,

bin wie viele Andere hier auch "Stolzer Besitzer" von mittlerweile zwei defekten i560...
Ständig darf man hier lesen "mein i560 druckt plötzlich keine Farbe / schwarz mehr"; "mein i560 schaltet plötzlich nicht mehr ein", oder "mein i560 druckt Schwarz streifig" usw. Auch wenn man bei einem großen, bekannten Auktionshaus nach diesem Drucker sucht, klickt man mindestens 20 defekte Drucker an, bis man auf den ersten Intakten stößt. Immer die gleichen o.g. Sachen...
Diese Probleme kommen mir doch merkwürdig bekannt vor..., ich habe sie nämlich allesamt durch. Mittlerweile darf ich mit Sicherheit sagen, daß es praktisch nie an verstopften Düsen oder leerer Patrone usw. liegt. Ich verstehe auch gar nicht, warum im Forum meinen vielen "Leidensgenossen" da immer solcher Unsinn als Feedback aufgetischt wird.

Habe natürlich anfangs auch immer wieder in Foren gesucht, um eventuell Lösungen zu finden. Hatte mir den zweiten Drucker plus einen neuen Druckkopf dann als Vergleich geholt, um dem Rätselraten "Druckkopf oder Drucker?" ein Ende zu machen. Nach diesem Test durch Auswechseln beider Komponenten steht zumindest für mich fest: dieser Druckertyp hat ein Problem mit der Hardware, bzw. kann dieses schon in jungen Jahren bekommen.

Ich vermute im einfachsten Fall einen schlechten Kontakt, sei es auf der Hauptplatine, bzw. ihren Anschlüssen, oder halt die Verbindung zum Druckkopf hin. Da viele dieser Probleme ganz offenbar direkt beim Patronenwchsel entstehen, könnte auch z.B. statische Aufladung, also unzureichender ESD-Schutz dazu führen, daß der Benutzer beim Wechsel einen kleinen Schlag an die Kontakte, oder sogar die Flexkabel abgibt, und ab dieser Millisekunde schon alles vorbei ist...
Ganz einleuchtend ist dies auch, wenn ganz plötzlich im Düsentest helle Stellen sichtbar werden. Gehen diese beim Reinigen bzw. diversen "Milchmädchenversuchen" nicht weg und bleiben exakt gleich, liegt es nicht an verstopften Düsen. Das ist völlig einleuchtend, dennoch gibt es hunderte Beiträge wie "mach´doch mal eine Intensivreinigung, oder stelle den Druckkopf in Wasser" und dergleichen...lächerlich sowas! Ich habe wie jeder andere wohl auch seit vielleicht 10 Jahren solche Drucker, und es gab noch nie eine echte verstopfte Düse...zumindest nicht nach erfolgter Reinigung (ich meine jetzt die vom Drucker, nicht die manuelle zur endgültigen Zerstörung des Druckkopfes)

Bei mir fingen die Probleme auch plötzlich mit hellen Streifen an, die immer völlig gleich blieben. Also immer ein ganz bestimmtes Muster beim Düsentest, bis auf die letzte Düse genau... Selbst damals war ich schon skeptisch, ob ich den neuen Druckkopf nicht umsonst kaufen würde.. hab´s dann aber doch getan, weil der Drucker halt auch die bekannten Vorzüge hat, was die Patronen angeht. Nachdem der Tausch des Druckkopfes erwartungsgemäß das gleiche Ergebnis brachte, holte ich mir noch für ein paar Euro einen Drucker, der nur schwarz druckte. Dies war meine spezielle Absicherung, da ich fast nur schwarz drucke. Und richtig, auch hier war es nicht der Druckkopf. Also es blieb beim "neuen" Drucker auch nach Einbau des neuen Druckkopfes beim "single-ink"-Schwarzdruck...

Als nach diversen Versuchen mein alter (schon anderweitig defekter) Drucker plötzlich gar nicht mehr ansprang, wußte ich praktisch schon, daß er endgültig adé gesagt hatte. Da braucht man auch nicht an den Powerknöpfen herumzuspielen, Treiber neu installieren bzw. Netzteile zu tauschen, wie tausendfach beschrieben (die Netzteile werden übrigens erst vom Drucker eingeschaltet, also man kann daran nicht mal eben die 24 oder 26V messen). Mußte ich leider alles erst in Eigenregie erforschen, nachdem mich die vielen "professionellen" Forenbeiträge diesbezüglich nur Zeit kosteten...

Ärgerlich ist an der ganzen Sache, daß es sich vermutlich um einen winzigen Defekt handelt, den aber niemand lösen kann.
Dies ist die Tatsache, und nichts Anderes. Der Drucker zeigt z.B. mechanisch kaum Ausfälle...wirklich ärgerlich.
Der Hersteller wird den Defekt kennen, kann aber schlecht Zugeständnisse machen...verständlich. Ich gehe dabei mal davon aus, daß dieser Zustand nicht beabsichtigt wird, wie es oft der Fall ist. Im übrigen bin ich jetzt nicht "sauer" auf Canon oder so. Hatte zwischenzeitig einen Epson Stylus D68...der war zwar etwas preiswerter, aber der zerbröckelt regelrecht...die dort eingesetzten Plastikteile würde ich nicht mal für Überraschungseier verwenden...über die inneren Werte kann ich nichts sagen, denn das Teil stand 2 Wochen nach dem Kauf im Keller...(bin also 13 Tage lang nicht dazu gekommen, runter zu gehen...). Eine Freundin hat aber den gleichen Drucker, und der druckte sooo schwarz, daß es vom Papier lief (der ganze Drucker ist nun unten schwarz) nach zweimaligem (!!) Einschicken des "Gerätes" scheint das Problem vorerst behoben...

OK, dieser Beitrag soll primär dazu dienen, bezüglich des i560 ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, weil das was man oft dazu liest, bringt den Betroffenen praktisch nicht weiter, und kostet meist nur Zeit und Nerven. Also abschließend kurz und schmerzlos...sollte Dein i560 irgendwas ganz plötzlich nicht mehr machen, so ist es Zeit für einen neuen Drucker!

(Daß die neuen Chip-Patronen-Drucker trotz (bei viel Glück...) gleicher Füllmenge nur ein Viertel der Seiten drucken, brauche ich wohl nicht zu erwähnen?! Der Zweifler bohre mal eine "leere" Patrone an, und drücke etwas (dies bitte nur über einem ausreichend großen Gefäß machen !!)

In diesem Sinne...
von
und was ist nun der wirkliche Fehler ?
von
tja, wenn ich das genau wüsste, wär´ich evtl. bald Millionär...und hätte die "Chippatronen-Lobby" am Hals...
Ich bin eigentlich elektrotechnisch recht fit, kenne mich also mit Elektronik und Leiterplatten sehr gut aus. Aber man hat ja bei so hoch integrierter Technik kaum Möglichkiten zur Fehlersuche. Die meisten ICs sind ja auch direkt vom Hersteller, da kann man nicht mal eben durchmessen. Und wenn es nun nicht gerade ein reines Kontaktproblem sein sollte, tauscht auch der Hersteller sicherlich nur eine Platine komplett aus. Evtl. setz´ich mich nochmal ran, und schaue, ob und wie man wenigstens das Netzteil direkt zum Einschalten überreden kann. Dann wäre evtl. der "Totalausfall" schon mal zu beseitigen...ist aber gut möglich, daß die Stromversorgung bei komplett toten Druckern erst auf der Hauptplatine unterbrochen wird, denn dort sind schon weitere Komponenten zur Spannungsversorgung sichtbar...

Gibt es denn eigentlich gar keine neuen Drucker ohne Chip?
Man wird ja praktisch überall von der Industrie verschaukelt, aber bei diesem System ist die Geldschneiderei so unglaublich offensichtlich, und ohne technischen Grund, hinter dem die Abzocke versteckt werden kann...rrrrr
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