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IP 5200

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von
Hallo !!!
Habt Ihr Erfahrungen mit Austauschtinte für den ip 5200??? Welche Fabrikate liefern ganz passable Ausdrucke, gibt es irgendwelche Probleme, könnt Ihr von Herstellern abraten???
Seite 1 von 2‹‹12››
von
Hallo, Schwenker,
Meiner Meinung nach gibt es nur 2 Hersteller sehr guter Nachfülltinten:
JetTec und IncTec.
Ich selbst benutze seit Monaten Ink Tec Tinte und bin sehr zufrieden.
Ich selbst kann keinen Unterschied in der Druckqualität gegenüber der Originaltinte feststellen.
Bislang (bestimmt 50 mal nachgefüllt) keinerlei Probleme.

Zum Befüllen lese Dir einmal in Ruhe diesen Beitrag durch.
DC-Forum "Canon ip 4200 refillt :-(("_#beitrag_90017
Dort wird die so genannte "Ritchman" Methode erläutert.
Glaube mir, es gibt keine schnellere und einfachere Methode als diese.
Beitrag wurde am 08.11.06, 04:47 Uhr vom Autor geändert.
von
es ist nicht immer klar, auch bei seriösen Firmen, welche Tinte von welchem Lieferanten angeboten wird, z.B. auch OCP als deutschem Tintenhersteller. Farbabweichungen entstehen nicht nur durch die Tinte, sondern auch, wenn man Fremdpapiere verwendet, es kommt auf die Kombination an, es gibt da Tests in einschlägigen PC-Zeitungen, oder man muss selber testen.
Beim Refillen ist nicht nur die Tinte wichtig, sondern auch, dass der Schwamm in den Canon (kompatiblen) Patronen gut gesättigt wird, sonst zieht die Patrone teilweise Luft, und die Ausetzter lassen sich nicht mit Reinigungszyklen beseitigen, sondern nur mit dem Sättigen des Schwammes. Für Vieldrucker, 50+, lohnt sich sicher auch ein Schlauchsystem, was die Bequemlichkeit erheblich steigert, und alle die mit dem Wechseln/Refillen verbundenen kleinen Probleme, Luft, Klekse, Unterbrechungen etc einfach eliminiert.
von
Hallo, mein erster Nachfüllversuch meines iP5200 steht kurz bevor.

In einer englischsprachigen Anleitung www.oddparts.com/... habe ich nun das hier gelesen:
und zu dem "Schwamm" in der Patrone users.adelphia.net/... :
Haben die Refiller hier eigentlich oft Probleme mit Luftblasen oder Schaum im Schwamm?
Wie kann ich das am besten vermeiden? Nachfüllen, wenn der Schwamm noch gut gesättigt ist und dabei wie in obigem Tip einen Tropfen Isopropyl Alkohol auf den Tintenauslass geben?
Ich habe damit zwar noch keine Erfahrung, aber ich vermute, dass ich mit einem schon sehr trockenen Schwamm aufgrund seiner hydrophoben Eigenschaften ziemliche Probleme bekommen könnte, oder?
Beitrag wurde am 08.11.06, 09:17 Uhr vom Autor geändert.
von
Es gibt eine Unmenge verschiedener Nachfüllanleitungen für diesen Patronentyp (BCI3/5/6 PGI5/CLI-8 alles das selbe). Einige davon sind schon ziemlich alt und sollten überarbeitet oder ganz aus dem Netz genommen werden. Isopropanol hatte man gaaanz früher bei den Patronen Canon BC02/ BC20 genutzt. Heute sollte man die Finger davon lassen.
von
ja, es gibt schon einige eigenartige Refillanleitungen, bei denen man sich schon wundert, dass der Drucker danach noch druckt.
Wie erwähnt, ein einigermaßen gesättigter Schwamm ist wichtig, Iso ist Quatsch, auch alles andere wie spüliartige Benetzungsmitel. Es ist wichtig, den Schwamm nicht trockenzudrucken, dann saugt er sich leichter wieder voll. Wenn man mal eine halbleere Patrone entnimmt, es ist am besten sichtbar mit der gelben, und die auf die Seite legt, dann sieht man, wie die Luft am unteren Ende des Trennsteges in die Kammer blubbert, und die Tinte in den Schwamm läuft, und die noch halbvolle ist dann fast leer. Genau das kann man auch nach dem Refill machen, die Patrone für einige Minuten auf die Seite legen für diesen Ausgleich, Achtung, es könnte sich ca. ein Tropfen am Auslass bilden, mehr kann aber nicht nachlaufen, weil die Kammer geschlossen ist. Mit der Ritchman Refillmethode kann man einfach die Kammer füllen, und dann die Nadel etwas herausziehen, und noch Tinte in den Schwamm eindringen lassen. Bei Canon Patronen ist der Schwamm zweigeteilt, und aus unterschiedlichem Material mit verschiedener Dichte, bei Nachbaupatronen ist das nicht der Fall, es gibt da einige, bei denen sich der Schwamm kaum von selbst wieder sättigt, da gibt es eine wenig publizierte Methode, die Patrone unten zu verschließen, mit einer Kappe, die meist bei der Lieferung dabei ist, und über das Belüftungsloch Luft abzusaugen und dann Tinte nachzufüllen. Das geht mit einer größeren Spritze, 20 ml, halb mit Tinte füllen, 10 ml absaugen, dann 10 ml einlaufen lassen. Wegen des Unterdrucks füllt das die Kammer ca halb und den Schwamm sehr gut. Es ist nach kurzer Übung alles einfacher als beschrieben.
von
Vielen Dank für die Antworten!
Die wenig publizierte Methode werde ich hoffentlich gar nicht benötigen, aber interessehalber noch ein paar Verständnisfragen:

Den Tintenauslass unten mit der mitgelieferten Kappe verschließen: ist klar.
Aber meinst du weiterhin wirklich das Belüftungsloch (auf der oberen Patronenseite, halb unter dem Aufkleber)? Oder das Befüllungsloch, das man bei der Ritchman-Methode vorne in die Schwammseite bohrt? Wohin hält man die Nadel genau, während man saugt und Tinte nachlaufen lässt? Und muss man das Loch mit der Nadel darin noch irgendwie zusätzlich abdichten dabei?
Beitrag wurde am 08.11.06, 10:23 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo Schwenker und Harvester,
Du brauchst nix zu veschließen, oder Tinte wieder absaugen, alles Blödsinn.

So gehts:
1.
Ich halte die Patrone mit dem Boden nach unten. aber nur zum
Nadel reinstechen.
2.
Dann drehe ich die Patrone so, dass der Tankteil unten ist und der Schwammteil oben. Ich stelle die Patrone sozusagen also senkrecht auf.
3.
Dann fülle ich den Tank voll.
4.
Dann ziehe (drehe) ich vorsichtig die leere Spritze ab, lasse aber die Nadel in der Patrone! Das erspart das lästige Fummeln und die wiederholte Suche nach dem Durchgang. Außerdem schont es den Schwamm.
5.
Und stelle die Patrone so hin wie sie auch im Drucker ist. Jetzt hat der Schwamm Zeit sich vom Tank aus anzusaugen.
6.
In der Zeit tanke ich die Spritze nach und stecke (drehe) sie wieder vorsichtig auf die Nadel in der Patrone.
7.
Dann halte ich wieder die Patrone aufrecht, mit dem jetzt halb oder 3/4 leeren Tank nach unten (Schwammteil nach oben) und fülle weiter bis der Tank voll ist.
8.
Nadel und Spritze vorsichtig raus ziehen, Füllloch abtupfen, Patrone vorichtig in die Einbaulage umdrehen, fertig.
Es darf nichts tropfen, es rinnt auch nichts aus.

Und fertig ist die Sache.
Beitrag wurde am 08.11.06, 13:03 Uhr vom Autor geändert.
von
Das ist die von Gurl gepostete Anleitung, oder? Habe ich heute mal ausprobiert - mein "erstes Mal", mit InkTec-Tinte: Funktionierte fantastisch! :)
Ich hatte erst ja Bedenken gehabt, dass Tinte austreten könnte, weil noch einige Originaltinte enthalten und der Schwamm noch sehr nass war... war aber überhaupt kein Problem, ist nichts passiert.


Zwei Fragen hätte ich noch: Wie oft ungefähr kann man eine Patrone so nachfüllen? Und was mache ich mit den gebrauchten Spritzen? Ich habe diese jetzt gereinigt, indem ich 2-3mal Leitungswasser aufgezogen habe, und anschließend noch einmal destilliertes Wasser (wegen Kalk, Salzen etc. im normalen Wasser(?)).
Beitrag wurde am 10.11.06, 23:55 Uhr vom Autor geändert.
von
Na also, geht doch.
Ich hatte Anfangs auch meine Zweifel und Angst, das ich etwas verkehrt mache.
Doch man muß einfach den inneren Schweinehund überwinden und es ausprobieren.

Jepp, ist von gurl.(Er möge mir verzeihen, das ich diese so benutzt habe).
Seine Anleitung ist wirklich toll beschrieben und sehr verständlich.
Das ist genial einfach, einfach genial.
Wie oft man eine Patrone nachfüllen kann weiß ich nicht, doch nach der allgemeinen Meinung schadet das Durchstechen wohl nicht dem Schwamm, da dieser sich wieder verschließt.
Ich reinige auch mit dest.Wasser. Ob dies nötig ist glaube ich zwar nicht, doch schaden kannes auf keinen Fall.
Natürlich kannst du die Spritzen nach dem Reinigen immer wieder verwenden.
von
Nennt mich faul oder nachlässig, aber ich reinige die Spritzen schon seit ein paar Jahren nicht mehr. Die Kanülen haben ja so eine Schutzkappe und die stecke ich nach dem Befüllen wieder drauf.
Bei manchen Patronen ist das Nachfüllen ohnehin so einfach, das sich mancher die Finger eher beim Säubern der Spritzen dreckig macht als beim Nachfüllen.
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