Test S/W Laserdrucker: Epson Aculaser M2000D

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Epson hat bei Kyocera eingekauft und gleichzeitig ein Toner-Vertriebskonzept bei Lexmark abgeschaut.

Erschienen am 4. September 2008 bei Druckerchannel.de, 8 Seite(n)

https://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=2296


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Papierhandling, Anschlüsse und Bedienung

Den M2000-Laser gibt es in vier Varianten. Alle sind mit einer Duplexeinheit für den automatischen beidseitigen Druck ausgerüstet. Weitere Details stehen in der nachfolgenden Tabelle.

Ausstattung / Technische Daten (Herstellerangaben)
Im Test:
Aculaser M2000D
Aculaser M2000DNAculaser M2000DTAculaser M2000DTN
Preis (ca.)335 Euro435 Euro480 Euro580 Euro
Druckgeschwindigkeit28 Seiten pro Minute
Arbeitsspeicher mitgeliefert / maximal32 / 288 MByte64 / 320 MByte32 / 288 MByte64 / 320 MByte
DruckersprachenESP2, PCL6, PCL5e, Adobe PostScript 3, PDF 1.3
Papierkassetten / Fassungsvermögen2 / 250 Papierkassette, 50 Blatt Multifunktionskassette
Zweite Papierkassette 250 BlattoptionalStandard
Dritte Papierkassette 250 Blattoptional
Papierausgabe250 Blatt
BetriebssystemeWindows 95, 98, XP, Server 2000, Vista, Vista x 64 / Mac OS ab Version 10.2.8 / Linux / Unix
SchnittstellenUSB, ParallelportUSB, NetzwerkUSB, ParallelportUSB, Netzwerk
Druck von Transparentfolienja
GarantieDrei Jahre Carry-In-Service
© Druckerchannel (DC)

Papierkassetten

Das Testgerät M2000D hat eine Papierkassette mit 250 Blatt Fassungsvermögen (Bild rechts), dazu ein Mehrzweckfach für 50 Blatt. Optional gibt es bei den Modellen ohne das T (Tray, Papierkassette) im Namen zwei weitere Kassetten mit jeweils 250 Blatt. Die Modelle mit dem T im Namen haben bereits eine zusätzliche Kassette. Der Preis einer optionalen Kassette liegt bei etwa 200 Euro.

Insgesamt kann man die Papierkapazität auf diese Weise auf bis zu 800 Blatt erweitern.


Mehrzweckfach

In das Mehrzweckfach passen bis zu 50 Medien (Bild rechts). Das Zentrieren ist einfach, das unbeabsichtigte Verschieben des eingelegten Blattstapels aber ebenso.

Papierausgabe

Die Papierablage nimmt bis zu 250 Blätter auf. Damit lässt sich der gesamte Inhalt einer Papierkassette in einem Rutsch ausdrucken. Eine löbliche Eigenschaft, denn bei anderen Druckern ärgert man sich immer wieder darüber, dass die Papierablage weniger Fassungsvermögen als eine Papierkassette hat.


Anschlüsse

Alle Geräte der M2000er-Serie kann man über USB anschließen. Die Versionen mit dem N im Namen haben zusätzlich einen Netzwerkanschluss, die Versionen ohne N statt dessen einen Parallelport (Bild rechts).

Schwer verständlich

Das Bedienfeld besteht aus sechs LEDs und drei Buttons. Zwei davon sind mit klaren Symbolen für "Information" und "Papierkorb" gekennzeichnet. Ganz klar allerdings nicht, denn mit der Taste "Information" kann man auch die angezeigten Warnungen löschen.


Was der grünliche Button (Bild rechts) bedeutet, muss man raten oder nachlesen (Start-/Stop-Taste: Schaltet den Drucker um zwischen "Offline" und "Bereit"). Die LEDs können jede bis zu fünf Zustände haben (leuchtet, leuchtet nicht, blinkt schnell, langsam, sehr langsam), für die Erläuterung der Kombinationen braucht das Handbuch sieben Seiten. Nicht sehr hilfreich.

Insgesamt macht das Bedienfeld keinen gut durchdachten Eindruck.

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