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Kodak ESP 7 Dauertest: Kopieren und Scannen (Woche 3): Testprotokoll Leser #7

Vergleichsdrucker dieses DC-Lesers: Canon Pixma iP5200

Vergleichsscanner dieses DC-Lesers: Plustek OpticPro UT16

Positiv

Die Menüführung am Gerät für das Kopieren ist sehr intuitiv bedienbar. Textdokumente werden sehr originalgetreu wiedergegeben. Der Drucker fängt beim Kopieren schon während dem Scannen an, zu drucken => Zeitersparnis.

Negativ

Bei Fotos werden die Farben etwas blaß und kontrastarm wiedergegeben. Die Kodak-Scansoftware ist etwas umständlich zu bedienen. Die kontrastarme Farbgestaltung, die sich durch das komplette Kodak AiO Home Center zieht, wirkt unübersichtlich.

Ausführliche Erfahrungen

Obwohl die Kodak-Software etwas unübersichtlich ist, funktioniert sie immerhin. Komischerweise ist das bei meinem Vergleichsscanner nicht so; es funktioniert bis auf das Kopieren nichts. Weder das direkte Scannen, noch sonst etwas. Sämtliche Buttons in dem sog. „Action Manager 32“ sind ausgegraut.

Das Kopier-Tool hat eine Kopierer-Optik mit wenig EinstellmöglIchkeiten, hier gehen also sämtliche Punkte an die Kodaksoftware. Ich schiebe das auf das Alter der Plustek-Sofware bzw des Produktes, ich habe den Scanner erworben, als es noch die DM gab.

Für den Plustek lässt sich dennoch Abhilfe schaffen, indem man mit Gimp oder etwas vergleichbarem scannt. Damit lassen sich sämtliche Schwächen ausbügeln, wie z.B der chronische Rosa-Stich. Aber auch mit den korrigertem Farb-Stich wird der Plustek-Scanner vom Kodak mit leicht blassen Farben überholt.

Was die Kopierqualität betrifft, so liegt auch der Kodak vorne. Mit der Plustek-Canon-(Scanner/Drucker) Kombination ließ sich nur eine Textdokumente-Kopie ausreichend gut realisieren. Das Kopieren eines Fotos ist mit der Plustek-Kopiersoftware anscheinend nicht vorgesehen. So kann man dort nur im A4/Letter (US) Format kopieren, man kann zwar im Druckertreiber einstellen, dass auf einem 10x15 Fotopapier randlos gedruckt wird, doch es kommt hier auch wieder zu sonderbaren Ergebnissen: Zum einen wird hier trotzdem mit rand gedruckt und zum anderen ist hier die Farbwiedergabe zu dunkel und sehr verfälscht.

Ein Umweg über Gimp bzw. Photoshop ist also nötig. Dann lässt sich das Ergebnis sehen. Das steht aber in keinem Verhältnis zur Kodaksoftware, die einem das Kopieren von Fotos direkt im 10x15-Format und mit Möglichkeiten zur Verbesserung der Fotos erlaubt. Es lassen sich auch verschiedene andere Einstetllungen tätigen. So kann man die Ausgabe vergrößeren oder verkleinern, die Scanqualität einstellen. Farben verbessern usw., wenn man sich einmal Überblick in der Kodaksoftware verschafft hat. Direkt am Gerät ist das viel übersichtlicher gelöst.

Im Vergleich zu dem Plustek OpticPro UT16 gibt es am Scan-/Kopierverhalten des Kodak ESP7 nichts zu bemängeln, ausser dass Fotos etwas blass gescannt werden. Textdokumente, oder auch hangeschriebene Dokumente lassen sich relativ originalgetreu kopieren.

17.08.09 15:33 (letzte Änderung)
1Alles nur kopiert
2Testprotokoll Leser #1
3Testprotokoll Leser #2
4Testprotokoll Leser #3
5Testprotokoll Leser #4
6Testprotokoll Leser #5
7Testprotokoll Leser #6
8Testprotokoll Leser #7
9Testprotokoll Leser #8
10Testprotokoll Leser #9
11Testprotokoll Leser #10
Technische Daten & Testergebnisse

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