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Ankauf und Recycling von leeren Druckerpatronen und Tonern

Thema “Vergleichstest: Canon Pixma Pro-1 gegen Epson Stylus Photo R3000

Antwortenletzte Antwort #13

Themavon DCautomatisch erstellt05.10.2012, 11:16 Uhr

In diesem Vergleichstest lässt Druckerchannel den Canon Pixma Pro-1 gegen den Epson Stylus Photo R3000 antreten und zeigt die Stärken und Schwächen der beiden A3+ Fotodrucker.

Vergleichstest: Canon Pixma Pro-1 gegen Epson Stylus Photo R3000 von Florian Ermer

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Antwort #1von Ede-Lingen35005.10.2012, 12:10 Uhr

so weit so gut und interessant, ich denke mal, es wäre hilfreich gewesen, auch den Epson R2000 in den Test einzubeziehen, oder den Canon nur gegen den R2000 zu testen, weil beide eine klare Zusatztinte - Gloss Optimizer verwenden, gerade auch weil solche Fragen immer wieder mal im Forum gefragt werden. Eindrucksvoller Fotodruck ist eine Frage des Formats, A3 gegenüber A4 bringt einen erheblich stärkeren visuellen Eindruck. Canon und Epson bieten im A3 Format auch Modelle an mit Dyetinten , der neue Canon Pro-100 und der Epson photo 1500W, auch hier wäre ein Vergleichstest in der nächsten Zeit sehr hilfreich.

Antwort #2von seggel120Redakteur05.10.2012, 12:27 Uhr

Hallo Ede,

ja dein Einwand ist natürlich völlig richtig, dass auch ein R2000 in diesem Test sehr gut gepasst hätte. Es kommt eben drauf an, welche Schnittpunkte man setzt.

Wir haben da auf einen ähnlichen Gerätepreis und die Patronenfüllmege geachtet. Somit fiel der R2000 da aus dem Raster. Sowohl Canon, wie auch Epson beim R2000 arbeiten zwar mit einer transparenten Flüssigkeit, doch beim Canon dient der Chroma-Optimizer nicht vorwiegend dem Glanz, sondern sorgt für die bessere Farbwirkung.

Zwischenzeitlich gibt es ja auch von Canon den neuen Pro-10, der dann auch preislich, meiner Meinung nach schon besser zum R2000 passt. Beide Geräte haben ähnliche Patronenfüllmengen und kein Schlauchsystem.

Die Anregung, die beiden Dye-Geräte zu testen nehme ich gerne auf. In wie weit wir das schaffen, kann ich allerdings noch nicht versprechen. Denn gerade die Tests in dieser Geräte-Kategorie sind doch mit einem erheblichen Aufwand verbunden.

Viele Grüße,

Florian Ermer
www.druckerchannel.de

Antwort #3von Ede-Lingen35005.10.2012, 13:14 Uhr

was den 'Lack' angeht, denke ich mal, daß Epson die Funktion des Glanzausgleichs für sich gepachtet hat, und Canon nun mit einer Farbverbesserung wirbt, und nicht nur Epson nachmachen will. Der Lack wird wohl beide Funktionen haben. Was die Farbverbesserung angeht, könnte man das bei einer Vergleichsmessung herausfinden, indem man auf Glossypapier ein Profil erstellt, einmal mit neutralen Glossy-Treibereinstellungen, und dann mit Mattpapiereinstellungen, dann sollte der Farbraum zeigen, ob es da bei den gesättigten Farben einen Unterschied gibt. Dabei würde man ignorieren, daß die unterschiedlichen Matt/Glanzschwarzfarben vielleicht am dunklen Ende etwas anders aussehen. Diese Unterschiede sollten bei den Dyefarbdruckern hinfällig sein. Interessant ist nur, daß so ein 'Lack' nur bei A3 Geräten (und dem alten R800) benutzt wird, nicht bei allen größeren Formaten Epson Pro 4900, 7900 etc und den vergleichbaren Prograph, Mimaki, HP etc Druckern.

Antwort #4von seggel120Redakteur05.10.2012, 15:17 Uhr

Hallo,

was die Vergleichsmessungen angeht, klar man kann das alles bestimmen. Aber das alles in einem Test unterzubekommen ist für uns zeitlich einfach nicht Möglich. Dafür gibt es viel zu viele Geräte im Markt, die wir zumindest Kategorieweise abdecken sollten.

Beim Pro-1 lässt sich auch der Einsatz des Chroma-Optimizers ausschalten, in dem man über den Treiber für das passende Papierformat eine Formverbundvorlage erstellt. Der Unterschied ist doch recht deutlich sichtbar, insbesondere dann, wenn es um kleine Drucke (10*15, und ähnliches) geht. Eventuell ist das auch ein Grund, warum die Beschichtungsflüssigkeit nur bei den "kleineren" Geräten zum Einsatz kommt, eben weil da auch noch derartige Formate gedruckt werden.

Gruß,

Florian Ermer
www.druckerchannel.de

Antwort #5von VenomST605.10.2012, 21:39 Uhr

Ich muss DC mal wieder ein Kompliment machen. Ich bin jetzt 9 Jahre ein aktives Mitglied in der Community und begeisterter Leser auf dieser Webseite und dieser Test war wieder mal sehr informativ, toll und ausführlich. Sowas gibts in keiner Zeitschrift mehr und deswegen gebürt den Testern und Betreibern der Seite ein ganz großes Lob! Ich wünschte, es gäbe noch mehr Tests zu A3 Geräten, so die 500-600 Euro Preisklasse etwa.

@Seggel: prima Test!

Antwort #6von druckertyp606.10.2012, 09:33 Uhr

dem kann ich nur zustimmen; erstklassige tests, die man sonst nirgendwo liest
macht weiter so!

Antwort #7von seggel120Redakteur06.10.2012, 14:27 Uhr

Hallo zusammen,

vielen Dank für das Lob zu unseren Tests. Da steckt eine Menge Arbeit drin - freut mich, dass das so auch ankommt.

@VenomST: Auch dir nochmal danke für dein positives Feedback! Wenn die Zeit und Gelegenheit da ist, werden wir sicher auch wieder A3-Geräte testen. Nur bei der Fülle an Druckern im Markt ist es nicht einfach genau die Geräte zu testen, die besonders stark gefragt sind.

Am besten wäre es natürlich nahezu alle Geräten zu testen, aber dann leidet schnell die Ausführlichkeit und Vollständigkeit der Tests. Und genau das möchten wir nicht. Daher können wir auch zukünftig nur einen Querschnitt bieten, der alle Interessensgruppen (Foto/Home/Office) bedient. Das an weiteren Tests dieser Kategorie interesse besteht, ist wie oben geschrieben, auf jeden Fall notiert.

Viele Grüße und ein schönes WE,

Florian Ermer
www.druckerchannel.de

Antwort #8von Ede-Lingen35006.10.2012, 16:12 Uhr

Die Tests sind schon sehr gut so, informativ und man kann beim einheitlichen Layout mit anderen Tests vergleichen. Zumindest ist in dieser Geräteklasse der Modellwechsel nicht ganz so schnell wie bei den A4 Multis - so ungefähr jedes Jahr bei den Herstellern , die Canon- , auch Epson A3 Modelle sind jeweils doch mehrere Jahre am Markt, und der R800 noch viel länger . Da sieht man mal, daß es da nicht so sehr viel neues zu entwickeln gibt - o.k., eine neue Gehäuseform, mehr Düsen, und dann druckt es schneller, größere Patronen, Schlauchsystem verbessern die Betriebskosten, aber nicht unbedingt die Druckqualität, auch wenn solche Änderungen durchaus einen Mehrwert für den Nutzer haben können

Beitrag wurde am 06.10.12, 16:14 vom Autor geändert.

Antwort #9von Gast_38923022.12.2012, 08:43 Uhr

Ich habe gerade den Test des Epson Stylus Foto R3000 gelesen. Vielleicht kann mir bitte jemand eine Frgae beantworten: Mit welchem Drucker (Laser? Tintenstrahler?) wurde die Referenzvorlage (z.B. das Bild der Kuppel) gedruckt?
Vielen Dank,
Grüße Thomas

Antwort #10von Steps113Forenmoderator22.12.2012, 09:03 Uhr

Ich habe zwar in letzter Zeit keine Drucker-Tests persönlich gemacht, aber bisher war keine Vorlage ein Scan eines Printes.

Hier sind unsere Testdateien für den privaten Gebrauch runterladbar: DC-Testdokumente

Die Vorlage, u. a. mit der Kuppel, findest Du auf Seite 3.

---

Was den Epson R800 anbelangt, der wirklich ein Sahnestück ist, hatte mal einen, wäre sicherlich mal eine Neuauflage fällig. Der Fortschritt wäre da weniger Fotodruckualitätsnatur, eher technischer Natur, wie bspw. Schlauchsystem, verbesserte Reinigungsfunktionen, ... .

Ich gehe aber mal davon aus, das der böse Normalverbraucher sich nicht für einen 300,- Euro teuren A4-Drucker interessiert, zumal wir ja in einer "Geiz-ist-Geil-Gesellschaft" leben und davon bin ich immer noch überzeugt, auch wenn ich mal gehört/gelesen haben will, das die Richtung wieder mehr Richtung Qualität gehen soll.

Desweiteren gehe ich dann davon aus, das wenn man 300,- Euro investiert, man schon überlegt, sich nicht doch einen A3+ Drucker anzuschaffen, auch wenn dieser dann ein Einstiegsdrucker ist auf Basis halt der "kleinen" A4-Fotodrucker.

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