Über drei Jahre hat es gedauert, bis der stark verschlüsselte Chip auf der HP-Tintenpatrone Nr. 364 geknackt war. Mittlerweile gibt es die ersten kompatiblen Patronen - Druckerchannel zeigt die wichtigsten Neuheiten.
Ich besitze diesen Drucker nun gut ein halbes Jahr - günstig als Auslaufmodell erstanden.
NIE WIEDER! Ich kann nur alle negativ erwähnten Dinge auf DC 100-%-ig bestätigen.
Es nervt, bis die Kiste mal an Drucken kommt und dass sie sich als LW anmeldet, ist unnötig wie ein Kropf!!!
Völlig daneben ist es mit der Nachfüllerei der Patronen. Alle Hersteller wissen es, dass man es macht. Deswegen verstehe ich nicht, dass sie immer wieder versuchen, etwas Neues zu finden, es zu unterbinden.
Man sollte es eigentlich einmal prüfen, ob das nicht gegen den freien Wettbewerb gerichtet ist, dem Endverbraucher zu erschweren, eigene Tanks selber nachzufüllen.
Dazu kommt, dass HP keine durchsichtigen Tanks verwendet; man muss also wiegen. Was man sich aber auch ersparen kann, weil die Tanks nie vollständig gefüllt werden können, weil man nur über die Austrittsöffnung befüllen kann, wenn man die Patrone mechanisch nicht malträtieren will.
Aufbohren und wiederverschliessen mittels Heisskleber ödet nun wirklich an.
Und die Praxis von sogenannten Profi-Nachfüllern im Druckershop kann'ste auch vergessen. Die stechen mit Spritze durch das Austrittspolster und befüllen so, was das Gelbe vom Ei nicht ist. Zumal der freie Tintentank dadurch auch nicht erreicht wird: Den kann man nur durch seitliches Anbohren direkt erreichen.
NIE WIEDER HP - aber ich sagte es schon!
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