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DC › Forum › Refill

Beitrag von martinm Community-Mitglied 06.05.07, 19:57
Hallo Refiller,

ich stehe vor meinem ersten Refill am IP4300 und schwanke noch zwischen der "Durchstechmethode" und der älteren Variante mit abgedichtetem Loch überhalb der Vorratskammer.

Was mich von der Idee her an der Durchstechmethode stört ist falls die Vorratskammer mal undicht sein sollte und Luft zieht
es dann nicht nur an einer Stelle tropft sondern auch am Einstichloch.
Zudem wird der Schwamm durch die Kanüle beschädigt - und das vorallem am heiklichsten Punkt.

Was hält ihr von einem schrägen Durchstich?
Also nicht parallel zum Boden sondern das Loch weiter oben ansetzen und dann schräg bis runter wo die Öffnung zur Vorratskammer ist.

Dann würde man den Schwamm im Austrittsbereich nicht schädigen und hätte zudem das Loch höher angesetzt.

Anbei eine meisterliche Paint Zeichnung. ;-)
Was meint ihr?

Grüsse
Martin

//edit:
Ich habe auch gelesen dass bei der Durchstichmethode beim einfüllen der Tinte die Luft der Vorratskammer in den Schwamm gedrückt wird (wo soll sie auch sonst hin) was auch eher ungut ist.
Also doch lieber die Vorratskammer anbohren und gut verschliessen?

Beitrag wurde am 06.05.07, 20:06 vom Autor geändert.

 

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Antwort #21 von Harvester Community-Mitglied 10.05.07, 20:31
Ich denke schon, dass Ritchman das so meint. Allerdings hat er von dieser Methode, soweit mir bekannt, auch wieder Abstand genommen und füllt seine Patronen nun mit einer Unter-/Überdruckmethode... vielleicht ungefähr so wie hier www.nifty-stuff.com beschrieben, nur ohne Vakuumgefäß.

Aber ich würde mir auch bei der normalen, hier beschriebenen Methode keine Sorgen machen. Ich habe noch von keinem Fall gehört, wo es durch das Loch vorne zu einer Sauerei im Drucker kam. Twinny berichtete www.druckerchannel.de , dass er seine Patronen auf diese Weise schon 30-50x ohne Probleme nachgefüllt habe. Ich habe wie gesagt die gelbe Patrone testweise schon 300x durchlöchert, und setze diese noch immer problemlos ein.
 

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Antwort #22 von martinm Community-Mitglied 10.05.07, 21:11
@Harvester
Danke für die Info!

Weiß man warum er von der anderen Methode abgekommen ist?
Ich finde die ziemlich super, Kanüle einmalig biegen, ins Loch einfädeln, am Plastik entlang runter gehen und dann die Kanüle in die Öffnung hinein schwenken...

Kein Loch unterhalb des Tintenstands, und der Schwamm wird kein bisschen verletzt.
Auch wenns noch keinen Fall gibt, ich habe einfach ein besseres Gefühl dabei wenn das von mir gebohrte Loch über dem Tintenstand liegt.

Wohin geht eigentlich die Luft nachdem sie beim refillen von der Tintenkammer in den Schwamm gedrängt wurde?
Kommts da nicht zu einem Problem wenn zuviel Luft im Schwamm ist und er keine Tinte mehr aufnehmen kann, oder regelt sich das eh von selbst?
Wohin geht die Luft? Oben raus aus der Belüftungsöffnung?

Grüsse
Martin

Beitrag wurde am 10.05.07, 21:13 vom Autor geändert.

 

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Antwort #23 von Harvester Community-Mitglied 10.05.07, 21:49
Keine Ahnung... kannst ja mal Ritchmans Posts durchsuchen.

Und was die Luft anbetrifft: Die wird wahrcheinlich durch den Schwamm größtenteils aus großen Tintenauslassöffnung unten und ein wenig aus der Belüftungsöffnung oben rausgedrängt, nehme ich an. Die praktische Erfahrung lehrt jedoch, dass dieses unproblematisch ist.
 

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Antwort #24 von martinm Community-Mitglied 10.05.07, 23:35
@Harvester

Ok dann werd ich mir da einfach mal keine Gedanken machen wegen der Luft... hatte schon Angst vor zuviel Luft statt Tinte im Schwamm... Tinte kommt nicht nach... Kopf stirbt.... ;-)

Ich werd die "Ritchman Österreich Methode" - also von oben
mit einer angewinkelten Kanüle zwischen Schwamm und Wand runter und dann in den Tank hinein schwenken probieren.

Das klingt gut, da bis auf das Loch oben wo praktisch eh nie Tinte hinkommt nichts verändert wird und fast gleich schnell geht wie "gerade durch".

Wenn ich den Schwamm nie leer drucke, also gleich nach dem leeren des Vorratsbehälters refille muss ich eigentlich nie direkt in den Schwamm was einspritzen - oder?

Grüsse
Martin
 

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Antwort #25 von sep Forenmoderator 10.05.07, 23:49
Der Schwamm holt sich schon von selber die Nötige Tinte die er aufnehmen kann, ist aber ja auch hier in der Anleitung beschrieben wenn Du die Patronenkammer das erstemal befühlst und die Patrone hinstelzt so das sich der Schwamm sättigt bis das Du dann nochmal Tinte nachspritzt so das sie voll ist.

Gruß sep.
 

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Antwort #26 von martinm Community-Mitglied 11.05.07, 00:11
@sep
Verstehe - danke!

Kann ich den Aufkleber an der Oberseite wo drunter die Entlüftungskanäle laufen ruhig runternehmen, oder soll ich "mein Loch" lieber durch den Aufkleber bohren?
 

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Antwort #27 von sep Forenmoderator 11.05.07, 00:26
Du füllst also nach der alten Methode nach Loch oben in der Tintenkammer, kannst den Aufkleber abmachen.
www.druckerchannel.de
 

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Antwort #28 von martinm Community-Mitglied 11.05.07, 20:47
@sep

Nein ich mache das Loch nicht in die Tintenkammer sondern in die Schwammkammer.
Ich werd die "Ritchman Österreich Methode" - also von oben
mit einer angewinkelten Kanüle zwischen Schwamm und Wand runter und dann in den Tank hinein schwenken versuchen.

Kann ich den kompletten Aufkleber abmachen (das würde das finden der richtigen Loch-Position vereinfachen) oder soll dieser zum Schutz der Belüftungsöffnung bzw. der Kanäle lieber draufbleiben?

Grüsse
Martin
 

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Antwort #29 von sep Forenmoderator 12.05.07, 01:52
Hallo martinm!
Bei Belüftungspropleme mit der Patrone wird der Aufkleber in der Regel auch ganz entfernt, es dürfte normalerweise keine Probleme geben.
 

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Antwort #30 von martinm Community-Mitglied 14.05.07, 19:14
Habe nun heute zum ersten Mal nach der ""Ritchman Österreich Methode" gerefillt.

Gefällt mir eigentlich recht gut, die Kanüle muss ich nach der Biegung noch etwas kürzen, sonst passt sie bei den schmaleren Patronen nicht rein. ;-)

Der Gummi Pfropfen oben ist natürlich nur reine Show... kann man ruhig offen lassen.

Grüsse
Martin
 

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