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Alle drei Geräte weisen ein Drucktempo von zwölf ISO-Seiten pro Minute in S/W und Farbe auf und sind mit einer Ethernetschnittstelle für den Netzwerkeinsatz ausgerüstet.
Das Einsteigsmodell hört auf den Namen Aficio SG 2100N und kostet rund 135 Euro - damit ist er der günstigste Tintendrucker, den Ricoh bislang auf den Markt gebracht hat. Allerdings gibt es auch kein PCL oder Postscript, wie bei den anderen beiden Neulingen. 250 Blatt nimmt der SG 2100N auf - eine zweite Kassette lässt sich nicht nachrüsten.
Für zirka 225 Euro bietet Ricoh den SG 3110DN an. Der versteht zusätzlich die Druckersprachen PCL5/6 und ist mit einer Duplexeinheit ausgestattet. Hinzu kommt eine deutlich größere Variabilität in Sachen Papierzufuhr: Optional lässt sich die Gesamtkapazität auf bis zu 850 Blatt durch zwei weitere Kassetten und eine manuelle Zufuhr ausbauen.
Das Topmodell der Serie kostet rund 275 Euro und heißt SG 3110DNw. Wie der Name verrät, ist das Modell zusätzlich mit einem Wlan-Modul ausgestattet und lässt sich so auch ins kabellose Funknetz einbinden.
Wie auch die Vorgängermodelle unterstützen die drei Neuvorstellungen den "Economy Color Modus", um Druckkosten zu senken. In diesem Modus analysiert der Drucker die Druckdaten und reduziert bei farbigen Bildern die Sättigung. Texte bleiben dagegen randscharf und tiefschwarz.
Verbrauchsmaterialien und Druckkosten
Für die neuen Geljet-Tintendrucker hat Ricoh auch neue Tintenpatronen vorgestellt, die GC 41 heißen. Neben den Standardkartuschen, die für 2.200 ISO-Seiten (Farbe) und 2.500 Seiten (Schwarz) reichen, gibt es auch gering befüllte Kartuschen für lediglich 600 Seiten.
Die Druckkosten beim SG 3110DN und beim SG 3110DNw fallen günstig aus und liegen auf dem Niveau der Konkurrenzmodelle. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen sind die Kosten deutlich gesunken.
Zu gering ist jedoch die Starterreichweite von lediglich 400 Seiten. Zudem kann man vom Kauf der gering befüllten Kartuschen nur abraten, da die Druckkosten damit auf fast 20 Cent klettern und mehr als dreimal so hoch ausfallen.
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