ImpressumDruckkosten.deRegistrierenAnmelden

überall nach # suchen [Eingabe]
#0
#1
#2
#3
#4
#5
#6
#7
#8
#9
 

DC › Artikel › Testberichte › Tintendrucker › Bürodrucker (Multifunktion)

Farblaserdrucker ab 149,- EUR inkl. MwSt. & Versand
26. Januar 2010 › Test: Multifunktions-Tintendrucker DruckenSendenMeinung
Test: Alleskönner Lexmark Prestige Pro805 & Platinum Pro905
Touchscreens mit Display-Schwächen
von Florian Heise
   nächste Seite   
Druckerchannel testet das Multifunktionsgerät Lexmark Prestige Pro805 mit Touchscreen-Display. Eine Textseite soll lediglich ein Cent kosten.
Lexmark hat im August 2009 acht neue Tintenmultifunktionsgeräte mit einzelnen Tintentanks vorgestellt. Das kleinste Modell (Impact S305) und das mittlere Modell (Interact S605) hat Druckerchannel bereits ausführlich getestet.

Nun sind die beiden High-End-Modelle Prestige Pro805 und Platinum Pro905 dran. Sie unterscheiden sich lediglich durch eine zweite Papierkassette und das Fax beim Platinum Pro905.

Teure Lexmarks: Der Prestige Pro805 (rechts im Bild) kostet rund 320 Euro, der Platinum Pro905 mit zusätzlicher Papierkassette und Fax sogar rund 400 Euro.
Teure Lexmarks: Der Prestige Pro805 (rechts im Bild) kostet rund 320 Euro, der Platinum Pro905 mit zusätzlicher Papierkassette und Fax sogar rund 400 Euro.
Der Lexmark Pro805 und Pro905 hat nur noch eine Taste: Der An-/Ausschalter. Alle anderen Funktionen hat Lexmark in das große Tochscreen-Display gepackt. Die Bedienung ist leicht und verständlich. Allerdings sind bereits nach den ersten Bedienversuchen die Fingerabdrücke auf dem schwarz glänzenden Plastik zu sehen. Zudem spiegelt das Display so stark, dass man sich immer in eine Position begeben muss, in der man das Display überhaupt ablesen kann. Schwenkbar ist das Display leider nicht.
You need Flash player 8+ and JavaScript enabled to view this video.
Aufmacher: Anmerkungen zum Test der Lexmark-Multifunktionsgeräte Prestige Pro805 und Platinum Pro905.

Druckerchannel-Fazit

Die beiden Lexmark-Drucker sind mit rund 320 und 400 Euro recht teuer. Da erwartet Druckerchannel günstige Druckkosten. Doch weit gefehlt: Die Kosten beim Farbdruck sind viel zu teuer. Nur beim S/W-Druck hat Lexmark die Kosten künstlich gedrückt. Alle Einzelheiten zu den Kosten finden Sie auf der Seite "Druckkosten" dieses Tests.

Druckqualität und -tempo, Ausstattung und Bedienung stimmen. Dennoch kann Durckerchannel die Geräte wegen der hohen Farbdruckkosten (rund 70 Cent pro A4-Farbseite) nicht empfehlen. Zum Vergleich: Ein Kodak-Gerät druckt die gleiche Seite für rund 20 Cent.

Kurzüberblick Multifunktionsgeräte (Tinte)
 
Lexmark Prestige Pro805Lexmark Platinum Pro905
Produktinfos Geräteseite

Bestenliste

Marktübers.

Geräteseite

Bestenliste

Marktübers.

UVP
319,00 €
399,00 €
DC-Preisvergleich
Tempo laut
ISO / gemessen
10,2 ipm / 16 ppm
10,2 ipm / 16 ppm
Seitenpreis Text
(5% Deckung)
0,9 ct*1
0,9 ct*1
Seitenpreis
A4-Farbseite
73,1 ct*2
73,1 ct*2
Testergebnis
62
64
sämtliche Datenanzeigenanzeigen
© Druckerchannel.de
*1Durchschnittlicher Seitenpreis nach 5.000 Seiten.
*2Durchschnittlicher Seitenpreis nach 500 Seiten.
27.01.10 14:05 (letzte Änderung)
nächste Seite   
Inhalt dieses Artikels
Artikelbewertung
51 Bewertungen  
Reaktionen im Forum
Thema „Was sind denn künstliche Druckkosten?“ [12 Antworten]

26.01.10 - "Doch weit gefehlt: Die Kosten beim Farbdruck sind viel zu teuer. Nur beim S/W-Druck hat Lexmark die Kosten künstlich...

Meine Meinung zu diesem Artikel

1

Alle Angaben ohne Gewähr. Die gelisteten Angebote sind keine verbindlichen Werbeaussagen der Anbieter! Preise in Euro inkl. Mehrwertsteuer zzgl. Verpackungs- und Versandkosten. Bitte beachten Sie die Lieferbedingungen und Versandspesen bei Online-Bestellungen.
© 1998-2010 Druckerchannel.de - Alle Angaben ohne Gewähr.