Farblaser können Grauflächen in zwei Modi drucken: Mit schwarzen Pixeln und weißen Lücken dazwischen, oder als Muster aus Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. Letztere Variante hat den Nachteil, dass man meistens einen unschönen Farbstich erkennt. Vorteil: Die Graufläche ist feiner gerastert. Der Vorteil beim S/W-Rastern liegt darin, dass es keinen Farbstich gibt. Jedoch ist das Raster etwas gröber, als wenn die Fläche aus den vier Grundfarben bestehen würde.
In der Vergrößerung erkennt man deutlich, ob die Geräte die Grauflächen in S/W oder in Farbe drucken. Brother und Oki drucken die Grauflächen in Farbe und mit einem zu starken Farbstich.
Wer zum Beispiel Bau- oder Schaltpläne druckt, der sollte darauf achten, dass der Drucker mit feinsten Linien gut umgehen kann.
Das Wort "Druckerchannel" haben die Testkandidaten in einer Größe von 2 Punkt (etwa 0,5 Millimeter Buchstabenhöhe) aufs Papier gegeben. Das komplette Wort ist 5 Millimeter lang. Mit bloßem Auge ist Text in dieser Größe kaum zu lesen.
Mit diesem Test haben Kyocera und Ricoh leichte Probleme.
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