|
Die Druckqualität zeigt Druckerchannel ausführlich ab Seite 3 dieses Tests. Beim Foto- und Grafikdruck kann die Pearl-Tinte nicht mit der Original-Canon-Patrone mithalten. Zudem verschmieren Texte stark, wenn man sie mit einem Leuchtstift markiert - das Ergebnis ist auf Seite 4 zu sehen.
Die Reichweite der Pearl-Tintenpatronen ist recht gering. Durch die günstigen Patronenpreise kommt man mit den Pearl-Patronen aber dennoch auf günstige Druckkosten. Alles zu den Druckkosten steht auf Seite 6.
Die getesteten Tintenpatronen arbeiten in den Folgenden Druckermodellen:
- Canon Pixma iP3300, iP3500, iP4200, iP4300, iP4500, iP5200, iP5200R, iP5300, iP6600D, iP6700D
- Canon Pixma iX4000, iX5000
- Canon Pixma MP500, MP510, MP520, MP530, MP600, MP600R, MP610, MP800, MP800R, MP810, MP830, MP970
- Canon Pixma MX700, MX850
- Canon Pixma Pro9000, Pro9000 Mark II
Druckerchannel-Fazit
Günstige Preise allein reichen nicht. Mit den ebenfalls getesteten Pelikan-Patronen erhält man wesentlich besser verarbeitete Kartuschen, die auch ein besseres Druckbild liefern als die China-Ware von Pearl.
Die Textdruckkosten sind mit den Pearl-Tinten niedrig. Jedoch verschmieren Texte schnell. Die Druckkosten beim Fotodruck liegen mit Pelikan in etwa gleich auf.
Ergo: Es lohnt sich nicht, zu den günstigeren Pearl-Tintenpatronen zu greifen. Wer ordentlich sparen will, sollte mit qualitativ hochwertiger Tinte seine Patronen selber nachfüllen (siehe unsere Refill-Workshops) oder gleich zu den Pelikan-Patronen greifen. Eine weitere Alternative ist der Armor-Adapter.
|